
Autor: Fee
E-Mail Adresse: feechen0@yahoo.de
Titel: Champions never Die
Inhalt: Wie weit geht Faith um die zu Schützen die ihr wichtig sind ? Würde sie für diese Menschen auch sterben ?
Spoiler: keiner
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Teil: 11/12
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Dean /Faith Sam/Buffy
Kommentar: Die Story spielt nach Wenn Jägerinnen Urlaub machen , man muss die Story nicht kennen um diese zu lesen. Vielen lieben dank an Mary fürs Beatlesen. So nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen Lob , Kritik wie immer erwünscht.
@Stueck91: was sol ich sagen , ich mag deine Kommis. Hab die Story ja leider bald durch
@Eve: Ob es diese mal Sam trifft wie in der Serie musst du lesen *fg*
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Teil 11.
Dann wurde die blonde Frau in die Luft gerissen und herum geschleudert. Faith wollte ihr zur Hilfe eilen doch Sam hielt sie am Arm zurück. „Nicht das ist dein Todesurteil. Diese Viecher verstehen keinen Spaß.“
So als hätte der Hund ihn verstanden und wollte seinen Worte noch unterstreichen, landete der Körper von Lilly vor ihren Füßen. Lillys gesamter Brustkorb war zerfetzt.
Faith hatte in ihrem Leben als Jägerin viel gesehen, doch dieser Anblick brachte sie zum Würgen.
Sie wandte sich ab. „Wir sollten sie begraben.“
„Ich hab dort hinten einen Schuppen gesehen, vielleicht finden wir dort Schaufel.“ sagte Jake zu der Gruppe.
„Okay, ich geh mit Jake und Andy nach der Schaufel sehen. Faith wäre schön wenn du und Ava etwas zu essen, vielleicht auch Salz auftreiben könntet.“ teilte Sam die Gruppen ein.
„Ich geh mit Sicherheit nirgendwo hin, bis ich nicht weiß, was hier los ist.“ sagte Ava.
„Ja das wüsste ich auch, gerne und was ist da mit dem Mädchen passiert.“ stimmten Jake und Andy mit ein.
Faith verdrehte die Augen, sie hatten keine Zeit für diese Gespräche. Die Sonne würde bald untergehen und wer weiß, was da noch auf sie wartet.
„Okay Leute, es war ein Dämon, der uns hier hergebracht hat und das was Lilly gerade angefallen hat war einer seiner Wachhunde.“ begann Sam zu erklären.
Andy sagte nichts stand einfach nur dort zwischen Jake und Ava und starrte Sam an.
„Ihr seid verrückt so etwas gibt es nicht. Ich geh jetzt.“ sagt Jake und rannte los.
„Jake warte.“ versuchte Sam ihn zu stoppen.
Doch Jack ignorierte Sams Worte und ging weiter. In die Richtung aus der er und Lilly wohl anfänglich gekommen sein mussten.
„Sam komm schon, wir sollten ihn nicht alleine lassen.“ sagte Faith und rannte los.
Sie sah Jake vor einem der Häuser stehen, als direkt vor ihm ein kleines Mädchen auftauchte. Sie winkte ihm zu und verschwand dann. Er rannte auf sie zu.
„Hallo?“ rief Jake
Faith blickte zu Sam der neben ihr auftauchte als sie Jake beobachtet. Sie wollte Sam gerade fragen, warum er Ava und Andy alleine gelassen hat, als ein schreckliches Gekreische an ihre Ohren drang, das aus dem Haus kam.
Faith und Sam rannten auf das Haus zu in dem Jake sich befand. Sie traten gerade ein als die Worte „Ich werde euch töten“ in Roten Letter auf der Wand erschienen.
Das kleine Mädchen, welches Jake und Faith zu vor schon gesehen hatten, tauchte wieder auf. Es lachte grausam auf bevor seine Hände die Form von Klauen Annahmen und ihr Gesicht sich zu einer entstellten Fratze wandelte. Langsam schwebte die Kreatur, die einst das kleine Mädchen war auf den farbigen Mann zu.
„Geht.“ schrie Jake, Sam und Faith zu.
Sam Blicke suchend durch den Raum, bis er in der Ecke neben der Türe eine Eisenstange entdeckte. Er sprinte vor und griff nach der Stange.
„Hey Kleine, magst du spielen.“ reizte der die Erscheinung. Welche sich von Jake abwandte und auf ihn zu kam. Als sie ihn fast erreicht hatte, schlug er zu, das Monster oder was immer es gewesen war verschwand.
„Sind wir immer noch verrückt?“ fragte Faith herausfordernd.
„Was zu Hölle war das?“ Jake starrte sie geschockt an.
„Das wüsste ich auch gerne.“ stimmte die Jägerin zu.
„Ich bin mir nicht sicher, aber ich denken das war ein Acheri. Ein Dämon, der gerne die Gestalt von keinen Mädchen annimmt.“ begann Sam zu erklären.
Faith grinste, Sam erinnerte sie gerade sehr an Giles. Nur eine jüngere und attraktivere Ausgabe von Giles. Buffy hatte verdammtes Glück, wenn das mit ihr und Sam etwas werden sollte.
„Okay, nachdem das geklärt ist, können wir zusammenbleiben und die Schaufel holen?“ fragte Faith und ging schon zur Türe.
****
Buffy saß neben Dean in seinem Wagen und blickte noch immer auf die Karte, auf der jetzt nur noch fünf golden Punkte zu sehen waren.
„Wie lange noch bis South Dakota?“ fragte sie ohne den Blick von der Karte zu nehmen.
„Wenn wir in dem Tempo weiter fahren und keine Pause machen, noch ein Tag.“ sagte Dean.
„Geht es nicht schneller, wir hätten fliegen sollen.“ murmelte die Jägerin.
„Und mein Baby auf dem Flughafenparkplatz stehen lasse, keine Chance.“ erwiderte Dean.
„Dann gib Gas.“ motzte Buffy und blickte kurz aus dem Fenster, an dem die Umgebung in grünen verschwommenen Streifen vorbei zog.
****
Die Fünf hatten sich in einer der Hütte niedergelassen, nachdem sie Lilly begraben hatten. In der Mitte brannte ein kleines Feuer, welches ihnen ein wenig Licht und Wärme spendete.
Ich komm mir vor wie bei den Pfandfindern. Wenn jetzt gleich noch einer anfängt, Kumbaja zu singen muss ich kotzen. Dachte Faith die neben Sam vor dem Feuer saß.
„Hör zu Sam, ich geh mal kurz vor die Türe.“ sagte Faith und stand auf.
„Hältst du das für, einen gute Idee?“ fragte er.
„Ich kann schon auf mich aufpassen.“ Faith grinste ironisch und trat vor die Türe.
Sie lehnte sich an die Wand, zog ihre Zigaretten hervor und steckte sich einen an. So war es besser, diese Pseudopfadfinderidylle war ja nicht länger zum Aushalten gewesen.
„Hey Faith.“ hörte sie eine Stimme neben sich sagen.
„Du?“ Faith blickte den Dämon mit den gelben Augen, der neben ihr stand, überrascht an.
„Ja, ich dachte ich melde mich mal. Na gefällt dir meine kleine Show.“ fragte er amüsiert.
„Hab mich schon mal besser amüsiert. Komm zu Sache, mir ist nicht nach Small Talk.“ schleuderte Faith im entgegen.
„Autsch, jetzt hast du mich getroffen. Das war nicht nett.“ scherzte er.
„Ich wollte auch nicht nett, was soll das alles hier. Wie können das deine Kinder sein?“ fragte Faith genervt.
„Nun, ich hab sie nach ihrer Geburt gefüttert mit Dämonenblut das ist besser als Muttermilch. Beinahe wärst du auch eine von ihnen geworden, doch die Engel haben dich versteckt.“ redete er weiter.
„Und deswegen hast du mich als ihren Wachhund hier postiert?“ Faith blickte ihn an, versuchte seine Worte nicht an sich heranzulassen.
„Eigentlich bist du nur der Bodyguard für meinen Liebling. Sorge dafür, dass er nicht stirbt, sonst ist unser Deal geplatzt.“ flüstert er ihr zu und verschwand.
„Na toll und wer ist dein Liebling?“ stöhnte Faith laut, da der Dämon schon wieder verschwunden war.
„Was?“ fragte Sam der zu Faith hinaus gekommen war.
„Nichts, schon gut wolltest du nicht bei den anderen bleiben.“ fragte Faith
„Ja aber Andy ist verschwunden.“ Sam blickte sie an.
Sam und Faith rannten los, sie hatten die Hälfte der Gebäude schon durchsucht, als sie einen Schrei hörten.
„Jake. Sam geh sieh nach ihm ich such Andy.“ kommandierte Faith und rannte weiter.
Sie kam zu den Schuppen, wo sie die Schaufeln gefunden hatten. Faith war sich sicher, dass sie die Türe geschlossen hatten, doch jetzt war diese offen.
Vorsichtig trat Die Jägerin ein. Sie brauchte nicht lange zu suchen, denn Andy baumelte direkt vor ihr
wie ein Glockenspiel hin und her. Das war nicht die Arbeit eines Dämons gewesen, das hier hatte ein Mensch getan. Sie drehte sich um und rannte zu Sam zurück.
Sam betrat die Hütte in der sie Ava und Jake zurückgelassen hatte. Jake lag am Boden in einer Pfütze aus Blut, seine Hand noch immer an die Wunde an seinem Hals gelegt. Ava stand am Fenster mit dem Rücken zu Sam, so als wollte sie den toten Mann nicht länger betrachten.
„Ava?“ fragte Sam.
***
Dean und Buffy erreichten die Geisterstadt, sie hatten die Hoffnung diese zu erreichen schon fast aufgegeben, als sie dort ankamen.
„Kannst du mit einer Schrotflinte umgehen?“ fragte Dean und öffnete den Kofferraum.
„Sicher, aber meinst du Dämonen haben Angst vor Schrott?“ fragte Buffy verständnislos los.
„Sie ist mit Steinsalz geladen, nur für den Fall, dass es hier noch andere Dinge als Dämonen gibt.“ Dean warf Buffy die Waffe zu.
„Okay, dann lass uns Sam und Faith suchen.“ Sie fing die Waffe mit Leichtigkeit auf.
Dean nickte zustimmend und zog seine Pistole aus der Hose.
Schweigend gingen die beiden auf die Geisterstadt zu.
***
„Sam, ich wollte das nicht. Aber er sagte, dass hier nur einer lebend raus kommt.“ begann die Frau zu erzählen.
„Wie konntest du einen Dämon glauben, ich hätte uns schon hier ausgeholt.“ Unglaube spiegelte sich in Sams braunen Augen wieder, während er die Frau anstarrte.
„Dazu ist es jetzt zu spät. Ich bin die amtierende Siegerin nur du und Faith stehen meinem Sieg noch im weg.“ erwiderte Ava kalt genau in dem Augenblick als Faith bei ihnen eintraf.
„Wusste ich doch das Du dahinter steckst, ich hatte die ganze Zeit so eine Gefühl.“ schleuderte Faith der Frau entgegen.
„Ja was soll ich sagen, ich bin ein Miststück.“ Ava stürmte auf Faith zu. Doch bevor sie dieser erreichen konnte, ging sie zu Boden.
Verwunderte blickte Faith zu Sam neben ihr stand.
„Wie hast du das gemacht?“ fragte sie ungläubig.
„Später lass uns von hier verschwinden, bevor sie aufwacht.“ erwiderte Sam.
Faith und Sam stolperten über die sandige Straße, nicht sicher ob Ava sie noch weiter verfolgen würde.
„Lass uns zu sehen, dass wir hier verschwinden.“ sagte Faith zu Sam
„Ja „ er nickte zustimmten, als Ava sich ihnen in den Weg stellte.
„Ava.“ begann Faith und starrte auf das Messer, welches sie in den Händen hielt.
„Sorry ich kann euch nicht gehen lassen, nur einer von uns wird diesen Ort lebend verlassen, das sagte ich Sam schon.“ sagte Ava und ging in Kampfstellung.
„Ava leg‘ das Messer weg und hör uns zu, wir können es zusammen schaffen. Dann erledigen wir diesen Mistkerl gemeinsam.“ versuchte Sam Ava zu überzeugen.
Als Antwort schlug Ava zu lies Sam über die gesamte Straße fliegen. Sam sprang wieder auf die Beine und stürmte nun auf Ava zu. „Lauf, verschwinde zu Hölle noch mal von hier.“ schrie er Faith zu und schlug Ava nieder.
Faith blieb, wo sie war, beobachte den Kampf der beiden, um rechtzeitig eingreifen zu können, sollte es für Sam eng werden.
„Sam, Faith?“ erklang es hinter ihnen.
Faith sah, wie Sam Ava niederschlug und diese regungslos liegen blieb.
„Dean, Buffy.“ rief Sam als er die, beiden, Ankömmlinge sah. Also hatte Willows Zauber doch funktioniert.
Faith drehte Ava den Rücken zu und blickte zu Dean und Buffy. „Gehen wir.“ sagte sie als sie Buffy schreien hörte. „Sam Pass auf.“
Faith fuhr herum sah, dass Ava mit dem Messer auf Sam zu stürmte. Doch bevor diese Sam erreichen konnte schubste sie ihn zu Seite und sprang dazwischen. Sie spürte wie die Klinge in ihren Bauch glitt. Ihre Hände glitten wie von selbst zu der Wunde an ihrem Bauch, die das Messer gerissen hatte.
Sie hörte Dean aus weiter Ferne rufen „Nein.“
Faith nahm die Hände wieder von ihrem Bauch und blickte sie an, sah all das Blut, welches an ihnen klebte. Dann gaben ihre Beine unter ihr nach, als wenn sie nicht länger tragen wollten. Sie spürte, wie jemand sie in den Arm nahm, bevor sie zu Boden stürzte, und blickte in Deans Gesicht.
„Dean.“ flüsterte sie glücklich, darüber ihn zu sehen.
„Faith, oh mein Gott.“ sagte Dean erstickt.
„Schon gut es ist nur ein Kratzer. Lass mich nur eine Minute Ausruhen. Danach verschwinden wir von ihr.“ sagte sie matt und begann zu husten, ein Schwall Blut quoll aus ihrem Mund hervor …
„Hey, sieh mich an. Ja es nur ein Kratzer, das bekommen wir ihn. Faith. Süße höre mir zu. Wir bringen dich jetzt zum Arzt. Ich pass auf dich auf. So wie du auf meinen kleinen Bruder aufgepasst hast.“ redete Dean auf sie ein.
Sam hielt Buffy im Arm und strich ihr beruhigend über den Rücken, während sie hinter Dean standen.
„Ich liebe Dich.“ flüsterte Faith und schloss die Augen.
„Nein, nein, oh Gott, oh.“ schrie Dean, tränen lief über sein Gesicht während Faith in seinen Armen starb.
„Faith!“ sagte Buffy und begann zu weinen. Sam zog die Jägerin an seine Brust hielt sie mit beiden Armen umschlossen, so dass sie nicht länger auf die tote Freundin blicken musste.
TBC?