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Traurigerweise musste eine Teilnehmerin aus persönlichen Gründen aussteigen, eine andere mussten wir leider wegen Betrugsversuch ausschließen.

Somit sind es jetzt nur noch 9 Teams, die ins Rennen gehen.

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Red-Sydney: Carnival of Rust

Die Pärchen tanzen ihren Reigen, immer wieder an ihm vorbei, aufdringlich perfekt in ihrer Synchronisation. Draco würde einem von ihnen am liebsten ein Bein stellen, sehen, wie sie fallen und alle anderen mit zu Boden reißen...

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Der Charakter, der übernommen werden muss ist Lindsey, d.h. das Pairing der Story muss Lindsey/XY sein.

Ich will, dass ...
  • das Zitat „Vergieb deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen“ (von John F. Kennedy) direkt oder indirekt vorkommt
  • jemand blutet
  • ein Traum eine Rolle spielt
  • eine (gemeinsame) Duschszene vorkommt
Ich will nicht, dass ...
  • Buffy auftaucht
  • Alles Eitel Sonnenschein ist
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 desperate: Wettlauf mit der Zeit
Geschrieben von desperate am Freitag, 12. März 2010 @ 21:13:52 Uhr



Autor: desperate
Titel: Wettlauf mit der Zeit
Inhalt: Owen trifft am College auf Connor und Cordelia, was für alle 3 Folgen hat
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Teil: 1/1
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Owen/Cordelia; Cordelia/Connor; Weseley
Kommentar: Sorry, sorry, sorry ich hoffe es ist ok und ich hatte keine Zeit mehr es jemand zum Betalesen zu geben, da ich 1. Keinen Betaleser hab und 2. auch keine Zeit mehr wegen Vorabi und dann bin ich noch krank geworden. Das ist auch leider nicht eins meiner besten Werke. Ich hoffe euch gefällt es trotzdem ein bisschen.



 

Wettlauf mit der Zeit

Meine Vorgaben:

Der Charakter, der übernommen werden muss, ist Owen (taucht auf in Buffy, 1. Staffel)

 

ich will,

dass ein Dämon Angst und Schrecken verbreitet

dass sich jemand Hals über Kopf in eine Affäre stürzt

dass jemand lebensgefährlich verletzt wird

dass ein Apfel eine entscheidende Rolle spielt

dass es Streit wegen einem kaputten Radio gibt

dass etwas verloren geglaubtes wieder auftaucht

 

„Boar Connor“, rief Owen verärgert aus als er vor den Trümmern seines neuen Radios Marke Sony mit dreifachen Cd-Wechsel und allen möglichen Schnickschnack stand. Er hatte lang genug gearbeitet und gespart um es sich zu kaufen. „Was?“ ,fragte Connor während er aus dem Bad kam und sich die Haare abtrocknete. „Kannst du nicht aufpassen? Du weißt wie lang ich auf das Radio gespart habe. Ich hatte es grad mal seit 2 Tagen und kaum hab ich es. Ist es kaputt wegen dir!“, erwidert Owen erzürnt.

„Das heißt nicht, dass ich es war“, verteidigte dieser sich. „Klar es ist von allein runtergefallen. Wer sonst außer dir sollte es gewesen sein?“, brüllte Owen wobei sein Kopf rot anlief vor Wut. Connor war zwar ein guter Freund aber manchmal konnte er einen mit seiner Art auf die Palme bringen. „Was weiß ich? Vielleicht hast du es nicht richtig hingestellt“, erwiderte Connor ebenfalls etwas lauter. „Connor? Was ist los?“, fragte eine verführerische Frauenstimme aus dem Bad.

Wenig später tauchte auch die dazugehörige Person auf. Zuerst sah Owen die langen, schlanken Beinen, die in einen perfekten Körper, der nur in ein Handtuch gehüllt war, übergingen mit wohlgeformten Brüsten. Als er der Frau ins Gesicht sah empfing ihn ein wissendes Grinsen und wunderschöne braunen Augen. „Hallo Owen“, wurde er mit einer samtweichen Stimme begrüßt. „Ähm…hi…“, stotterte er nach ein paar Minuten. „Erkennst du mich nicht?“, fragte sie mit einen spitzbübischen Grinsen. Owen dachte kurz nach aber er würde sie wohl nicht vergessen. Allein deswegen, weil er sie erst letzte Woche gesehen hatte und sie nett geplaudert hatten. „Cordelia Chase?“, sagte er dann schließlich wobei es mehr als eine Frage war. Sie nickte nur. „Wow das glaub ich nicht“, rief er aus und ihm war die Überraschung deutlich ins Gesicht geschrieben. Tausend Fragen schossen ihm durch den Kopf. Was machte Cordelia Chase hier in seinen Zimmer und dann noch so spärlich bekleidet. Woher kannten sich Connor und sie? Und hatten die Beide grad im Badezimmer sich vergnügt? „Glaubs ruhig“, meinte sie immer noch grinsend. Connor sah beide überrascht an und brachte nur: „Ihr kennt euch?“, heraus. „Ja von der High School“, ergriff Cordy das Wort und schaute ihn an. „Ah…verstehe“, erklärte Connor und schaute beide an. „Entschuldige wegen des Radios“, meinte sie mit einen süßlichen Lächeln. „Schon ok“, lenkte Owen murrend ein auch wenn er immer noch sauer war und damit begann die Reste aufzuräumen. „Ist doch bestimmt noch Garantie drauf“; meinte Connor gelassen während er sich frische Sachen zusammen suchte. „Ich hoffs für dich“, knurrte Owen und hatte nach einer Weile alles zusammen gesammelt. „Beruhigt euch Jungs“, warf Cordy ein bevor sie wieder ins Bad verschwand um sich anzuziehen.

Kurz darauf klingelte ein Handy und man sah nur noch einen halb bekleideten Connor, der hektisch sein Handy suchte. „Wo ist das Mist ding?“, schimpfte er und schüttelte seine Sachen durch. Mit einem erleichterten Seufzer ging er ans Handy und telefonierte. „Was? Das war heute? Mist. Ich habs total vergessen….nein nein…ich bin gleich da“, beendete er das Gespräch. „Ich kann euch doch allein lassen oder?“, fragte er. „Ja“, antworteten Beiden. „Okay dann treffen wir uns dann im Café“, rief er noch im Rausgehen und ließ Cordelia und Owen allein. Komisch mit ihr allein in meinen kleinen Zimmer zu sein, dachte Owen und sah verstohlen zum Badezimmer und als ob Cordy er geahnt hatte, rief sie seinen Namen. „Ja?“ Er schluckte hart wenn er an die spärlich bekleidete Cordelia von eben dachte. „Ich brauch mal deine Hilfe.“ Der Aufforderung nur zu gern nachkommend, ging er ins Badezimmer und fand Cordy ihre Haare hochhaltend, vor. „Machst du bitte den Reißverschluss bei meinen Top zu“, bat sie ihn. Ihr Top erinnerte ihn mehr an eine sexy Corsage in der ihr verdammt verführerrischer Körper steckte. „Klar“, versuchte er betont locker zu sagen aber zitterte leicht als er den Reißverschluss schließend ihre weiche Haut berührte. Ehe er sich umsah hatte Cordy sich umgedreht und küsste ihn innig. Die Berührung musste auch auf sie elektrisierend gewirkt haben. Denn wenig später gaben sie sich der Lust und Leidenschaft hemmungslos hin. „Ich hätte dir gar nicht den Reißverschluss zu machen müssen“, meinte er erschöpft und grinste sie glücklich an. „Stimmt“, meinte sie und grinste auch leicht bevor sie ihn mit in die Dusche zog damit beide sich reinigen konnten und ihre Spuren verwischten.

Als Owen im Zimmer war um sich wieder anzuziehen, seufzte Cordelia leicht. Das war anders als mit Connor. Sie wusste nicht ob sie es nun gut oder besser finden sollte. Dabei wollte sie doch nur wissen ob das damals wirklich ein anderes Wesen war, dass irgendwo und irgendwie etwas für Connor empfunden hatte oder ob auch ein Teil von ihr sich in Connor verliebt hatte nachdem was passiert war. Jetzt war sie nur noch verwirrter als sie es am Anfang auch war. Das war eine dumme Idee Cordy, schallte sie sich selbst und stieg in ein Handtuch umwickelt aus der Dusche. Mit einer Hand wischte sie dem Dampf vom Spiegel weg und sah sich tief in die Augen um sich selbst zu sagen, dass sie sich jetzt zusammen reißen sollte damit man nichts merkt und sie hoffte Owen würde wenigstens genauso schlau sein und Connor nichts merken lassen.

Nachdem das Pärchen sich angezogen hatte setzen sie sich zusammen mit Connor, den sie auf den Weg zum Campus getroffen hatten, in ein kleines Café, das in der Nähe des Colleges war. „Also was machst du hier? Und woher kennst du Connor?“, brach es aus Owen neugierig hervor. Bevor Connor was sagen konnte, ergriff Cordelia das Wort: „Ich wollte nur einen alten Freund besuchen. Früher hab ich mal für seinen Dad gearbeitet.“ Ja doch das kam der Wahrheit ziemlich nah, dachte Connor sich und trank etwas von seinen Kaffee. Auch Owen schien sich mit der Antwort zufrieden zu geben auch wenn er es ihnen nicht ganz abkaufte. Irgendetwas verheimlichten sie, da war er sich ganz sicher und da er sie bereits auf frischer Tat ertappt hatte, konnte es schon mal nicht sein, dass die beiden ein wenn auch nicht grad passendes Paar waren. Na ja wo die Liebe hinfällt, tat er es ab und wollte sich auch nicht mehr vorstellen als das, was er gesehen hatte und nachdem was er eben mit ihr erlebt hatte. Aber Cordy hatte sich schon ziemlich verändert, wenn er dann an die Queen C von der Sunnydale High dachte, da war diese Cordelia doch recht zahm. Sie hatte sich wirklich entwickelt von der absoluten Zicken zur Hammerfrau. Obwohl eins hatte er nie verstanden, warum hatte sie sich dann mit Buffy und ihrer komischen Gang abgegeben. Klar Buffy war heiß und mit Buffy hatte er etwas wirklich abgefahrenes erlebt aber Cordy war die Letzte die zu der Clique gepasst hatte. Wer weiß was dahinter gesteckt hat. Irgendwann würde er sie darauf ansprechen und fragen ob sie auch so solche seltsamen Ereignisse mit Buffy erlebt hatte. Irgendwann bald, das nahm er sich fest vor. Sie redeten eine Weile noch über das College und schwelgten in Erinnerungen über die Highschoolzeit.

Dabei bemerkten sie gar nicht wie die Zeit rannte und als Owen das nächste Mal auf die Uhr schaute, war es schon fast um sechs. „Oh Mist“, fluchte er. „Was ist?“, fragte Connor ihn irritiert. „Ich wollte noch in die Bibliothek“, klärte Owen ihn auf während er aufstand und seinen Kaffee bezahlte. „Wir sehen uns dann“, verabschiedete er sich hastig und rannte in Richtung Bibliothek. „Pass auf dich auf“, rief Connor ihm noch nach aber Owen hörte es schon nicht mehr.

„Du hast mich doch nicht herbestellt um mit mir zu schlafen und nett mit einen alten Schulkamerad plaudern zu lassen oder?“, fragte Cordelia und sah Connor dabei direkt über den Tassenrand an. „Nein…“, gab er zu und schaute sich kurz um. Für ihn war es immer noch komisch über diese Dinge zu reden von denen er zwar wusste, dass sie mal ein Teil seines Lebens waren aber jetzt kam es ihm wie ein schlechter Traum, ein wirklich schlechter Scherz vor. Aber er wusste, dass sie real waren. Die Beweise waren überdeutlich. „Also dann was ist los?“, drängte Cordy und sah ihn abwartend an. „Die Sache ist die…“, begann Connor und senkte seine Stimme, „seit einiger Zeit treibt sich hier so ein Dämon rum. Der erste Student ist vor rund einen Monat gestorben. Sein Kopf war fast abgetrennt, er hing einfach nur an ein Stück Haut, seine Augen waren ausgestochen und Gott weiß wie viele Quetschungen und Brüche er hatte. Seine Eingeweide waren quer über den Campus verteilt. Der wurde quasi abgeschlachtet wie ein Stück Vieh. Sein Herz und seine Stimmbänder haben gefehlt. Aber das war nur einer von 5. Fünf! Es traut sich so gut wie keiner mehr bei Dunkelheit aus dem Haus und selbst tagsüber haben alle Angst, dass sie die Nächsten sein könnten. Es ist wirklich schlimm.“ Während Connor erzählte, hörte Cordelia aufmerksam zu und wunderte sich warum sie keine Vision gekriegt hatte. „Ja…und warum fragst du nicht Angel?“, hakte sie nach. „Ich will…hm…kannst du mir nicht helfen?“, wich er aus und irgendwas sagte ihr, dass er noch nicht bereit dazu war. „Ich versuchs“, lächelte sie ihn an. „Wie wärs wenn wir heute erstmal auf Patrouille gehen und versuchen ihn die Tour zu verderben und falls wir ihn heut nicht erwischen morgen werde ich dann die Bücher wälzen und morgen Abend versuchen wir es erneut“, schlug sie vor obwohl ihr bei dem Gedanken an Recherche die Lust jetzt schon verging. „Klingt gut“, erwiderte Connor und er bemerkte, dass es dunkelte. Eine schüchterne blonde Kellnerin kam auf die Beiden zu und sagte höflich. „Wir schließen gleich.“ „Oh entschuldigen sie“, meinte Cordy freundlich und sah der jungen Frau in die Augen, in denen sie pure Angst sah. Kann man ihr nicht verübel, dass sie uns rausschmeißt, dachte sie mitleidig und bezahlte für sich und Connor, ohne auf seinen Widerspruch einzugehen und legte noch ein ordentliches Trinkgeld dazu.

Danach verließen beide das Café in Richtung College wieder. „Hast du Waffen?“, fragte sie Connor plötzlich und sah ihn an. „Ähm… ja. In meinen Zimmer. Hoffentlich ist Owen nicht da“, antwortete er während sie weiter sich seinen Wohnhaus näherte. „Ja..“, stimmte sie ihn nachdenklich zu. Schweigend liefen sie zu seinen Zimmer und holten sich ein paar Waffen auch wenn Connor nicht wirklich viele hatte aber was erwartet man auch von einen Collegestudenten , der eigentlich noch ziemlich durcheinander war. „Okay dann lass uns los“, sagte sie und Connor musste tief einatmen. Er kam sich noch ziemlich seltsam vor auf Dämonenjagt zu gehen. Schließlich nickte er doch und sie gingen raus. Dabei hatten sie aber nicht bemerkt, dass sie verfolgt und beobachtet wurden. „Bist du glücklich?“, fragte Connor plötzlich um die Stille zu brechen. „Hm…ja ich denk schon“, antwortete sie nachdenklich und nach einigen Zögern. „Und du?“, erkundigte sie sich nach einigen Zögern. „Hm…ich denk schon“, erwiderte er und beide waren sich im Klaren darüber, dass sie sich angelogen hatten. Das Wiedersehen war wohl keine gute Idee, zuviel Erinnerung, Böse. Das Letzte was er gebrauchen konnte, dachte Connor leicht verzweifelt und schaute verstohlen zu Cordelia, die ihre eigenen Gedanken nachhing.

Plötzlich hörte er Rascheln. Schnell drehte er sich in die Richtung aus der es kam. Langsam und vorsichtig ging er hin aber was auch immer da gewesen war, es war weg. „Was ist ?“, fragte Cordy, die ihm hinterher gegangen war. „Nichts mehr“, antwortet er betrübt. „Hm…dann weiter suchen“, meinte sie und sah zu Boden. Grade als Connor antworten wollte, sah er zwei stechend rote Augen hinter Cordelia. „Pass auf“, schrie er und stieß sie zur Seite bevor der Dämon sich mit einen großen Satz auf sie stürzte. Seine langen scharfen Klauen waren ausgefahren und er zischte Connor wütend an. „Na komm schon her, du häßliches Vieh“, reizte er ihn aber kam sich im selben Moment seltsam beschäuert dabei vor. Aber es blieb ihm kaum Zeit dafür. Der Dämon setzte zu einen erneuten Angriff an und verfehlte ihn nur um Haaresbreite. Ich schaff das, redete er sich selbst Mut zu und griff nun seinerseits an. Es folgte ein erbitterter Kampf. Wenn man glaubte Connor würde die Oberhand gewinnen gelang dem Dämon ein erneuter Schlag und andersrum. Doch man konnte zusehen wie viel es Connor an Kraft kostete und er immer schwächer wurde. „Connor pass auf“, rief Cordelia noch aber es war schon zu spät zu seinen zahlreichen anderen Prellungen und Quetschungen, die ihm der Dämon schon hinzugefügt hatte, folgte nun eine Krallenhand, die deutliche Spuren auf seinen Rücken hinterließ. Connors Schmerzensschrei hallte durch die Nacht und er taumelte gefährlich. Bevor der Dämon jedoch schlimmeres anstellen konnte, griff Cordelia wieder in den Kampf ein und stieß den Dämon ihr Schwert in den Bauch. Dieser stöhnte gräßlich und verschwand, schwer verwundet und entkräftet, in die Dunkelheit.

Aber Cordelia hatte keine Zeit sich um ihn zu kümmern. Blitzschnell drehte sie sich um und sah Connor bewusstlos am Boden. Sein Kopf war hart auf einen spitzen Stein aufgeschlagen und seine Axt hatte sich tief in seinen Bauch gebohrt als er auf sie gefallen war. „Oh mein Gott, Connor“, rief sie entsetzt aus als sie ihn sah. „Ist er tot?“, fragte plötzlich eine Person, die hinter ihr stand. Kurz schrie sie vor Schreck auf. „Owen, Ich weiß es nicht. Ruf einen Krankenwagen, SCHNELL“, wies sie ihn an und hockte sich zu Connors Körper hin. Vorsichtig nahm sie seinen schlaffen Kopf und legte ihn auf ihre Knie. Behutsam strich sie die Haare von der Wunde weg. Sieht übel aus, dachte sie sich auch und fragte sich wo der gottverdammte Krankenwagen blieb. „Connor, hörst du mich? Bleib bei mir“, redete sie auf ihn an. Angel würde sie umbringen wenn er das erfahren würde. „Der Krankenwagen ist unterwegs“, sagte Owen leise und starrte geschockt auf den bewusstlosen Connor. Tief musste er ein paar Mal aus und einatmen damit er sich nicht übergab. Endlich hörten sie die Sirenen des Krankenwagen und alle 3 fuhren auf den schnellsten Weg und mit Blaulicht und Sirene ins nächstgelegene Krankenhaus, wo Connor behandelt wurde und Owen und Cordy nervös warteten. „Sie sind Angehörige von Mr. Reilly?“, fragte eine ältere und stämmige Ärztin. „Ich bin seine Schwester“, log Cordelia schnell um an Informationen zu kommen. Die Ärztin bedachte sie zwar mit einer hochgezogenen Augenbraue aber fuhr dann fort: „Ihr Bruder hat schwere innere Verletzungen sowie eine äußerst besorgniserregende Wunde am Kopf. Zudem noch diverse Quetschungen und Rippenprellungen. Wir können ihnen nicht sagen ob die Nacht überleben wird.“ Mit einen bedauernden Blick ließ sie die Beiden in Connors Zimmer.

Im ersten Moment erschrak Cordy als sie Connor sah. Er sah so zerbrechlich aus in dem Krankenbett. „Oh mein Gott“, flüsterte sie und schrie kurz auf, weil Owen eine Hand auf ihren Arm gelegt hatte. „Alles in Ordnung mit dir?“, erkundigte er sich mit leiser Stimme. „Ja…“ Sie sah ihn in die Augen um ihn zu beweisen, dass es wirklich so war obwohl sie auch ziemlich mitgenommen aussah. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass Owen wohlmöglich etwas gesehen hatte. „Owen, woher kamst du so plötzlich?“, fragte sie und sah ihn forschend an. „Ähm…also….das….ich….“, stotterte er und als Cordelia ihn einen scharfen Blick zuwarf, rückte er endlich mit der Wahrheit raus: „Ich bin euch gefolgt. Ich hab doch gemerkt, dass ihr irgendwas vor mir verbergt und ich war neugierig.“ „Und da dachtest du, dass du am schnellsten dahinter kommst wenn du uns nachspionierst?“, zischte sie und ärgerte sie ein bisschen über ihn aber war mehr besorgt darüber wie er nun reagieren würde. Bis jetzt war er noch nicht weggelaufen, was ein gutes Zeichen war. „Das war ein Dämon, richtig?“, holte Owen sie aus ihren Gedanken. „Woher weißt du das?“, fragte sie überrascht. „Damals an der Highschool als ich mit Buffy ausgegangen bin….da haben wir Vampire getroffen. Das war abgefahren“, erzählte er und sie sah ein gefährliches Glänzen in seinen Augen. „Oh na klasse“; seufzte Cordy. „Und nun? Willst du dein Leben in Gefahr bringen für einen Kick? Das ist kein Spiel Owen“, sprach sie auf ihn an und redete sich mehr in Rage und war befürchtete, dass Owen jetzt wo er den Dämon gesehen hatte, etwas Dummes tun würde. „Ja ja ich weiß, das hat Buffy auch gesagt“, lenkte er ein aber klang genervt. Er kam sich vor wie ein Kind, dass etwas Falsches getan hatte. „Damit hat sie auch Recht. Du siehst ja wohin es Connor gebracht hat“, meinte sie streng und warf einen traurigen Blick zu ihm. „Hm…“, machte er und beobachtete Connor nachdenklich.

Stille herrschte eine Weile. „Können wir nichts machen?“, fragte Owen dann plötzlich, denn er war es Leid zu warten und seinen Freund in diesen hilflosen Zustand zu sehen. „Doch können wir“, antwortete Cordy nach einer Weile und sie klang als würde sie wieder Kraft und Hoffnung finden. „Na dann worauf warten wir noch?“, wollte Owen voller Enthusiasmus wissen. Doch er bekam von ihr keine Antwort. Anstatt dieser stand sie auf und verließ zielstrebig das Krankenhaus. Owen hatte Mühe mit Schritt halten zu können aber nach einer Weile hatte er sich ihren Tempo angepasst und kurze Zeit später erreichten sie W&H.

Zum Staunen blieb ihm nicht viel Zeit. „Hier arbeitest du?“, fragte er ohne sein Erstaunen zu verbergen. „Ein Freund“, antwortete sie knapp und lief zur Bibliothek. „Wow“, sagte Owen ab und an leise als sie durch den riesigen Komplex liefen. „Weißt du noch wie der Dämon aussah?“, fragte Cordy als sie im Raum der Bibliothek standen. Owen nickte. „Das werden ich meinen Lebtag nicht vergessen.“ „Gut“, bekräftigte sie und wandte sich dann einen der Bücher zu und murmelte etwas, was Owen nicht verstand. „Hier“, drückte sie ihm ein Buch in die Hand und nahm dann mit ihren in einen Sessel Platz. „Und jetzt?“, fragte Owen und sah sie verwirrt an. Was sollte er denn mit diesen komischen Buch. „Jetzt suchst du den Dämon“, erläuterte ihm Cordelia, leicht ungeduldig und wandte sich selbst wieder der Suche zu. Stumm nickend setzte er sich und tat, was sie getan hatte. Doch seine Blicke schweiften ab und an zu ihr. Wie sie so da saß…das raubte ihm den Atem. Wie konnte sie nur so verdammt schön sein. Nein daran durfte er jetzt nicht denken. Sie waren hier um Connor zu helfen und außerdem war sie noch mit ihm zusammen. Doch so recht gelang es ihn nicht. Immer wieder schweiften seine Gedanken zu den heutigen Nachmittag ab. „Hast du was?“, fragte er sie nur damit sie ihn ansah. „Nein und du?“, seufzte sie. „Nein…“, antwortete er. „Lass uns doch für heute Schluss machen und morgen suchen wir frisch und munter weiter“, schlug er vor. „Hm….“ Es behagte ihr nicht wie er sie ansah und auch nicht, dass sie jetzt aufhören würden. JE mehr Zeit verging desto wahrscheinlicher war es, dass Angel etwas von den Geschehnissen mitbekam. Aber sie war doch ziemlich müde und das Konzentrieren fiel ihr schwer. „Du hast Recht“, stimmte sie ihn zu und schlug ihr Buch zu. „Ich komm dann morgen zu dir und wir machen weiter, ok?“ „Ok“, antwortete Owen resigniert. Er hatte auf etwas anderes gehofft aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. „Kann ich dich noch mit nach Hause bringen?“ Sie schaute ihn überrascht an. Wollte sie das? Ihre Gedanken schlugen Burzelbäume und ehe sie einen klaren gefunden hatte, bejahte sie seine Frage und gemeinsam gingen sie zu ihrer Wohnung.

Ein unbequemes Schweigen herrschte zwischen ihnen und Owen hätte alles gegeben um diese zu vertreiben. Immer wieder setzte er an um etwas zu sagen doch etwas Passendes fiel ihm nicht ein. Als sie vor ihrer Tür standen, seufzte er innerlich. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Er wollte doch unbedingt fragen, was das heute war und was sie machen würden. Hatte er eine Chance bei ihr. Doch die Fragen blieben ihm im Hals stecken, auch weil er sich schäbig vor kam, seinen Freund die Freundin aus spannen zu wollen, wo er doch schwer verletzt im Krankenhaus lag. Aber Cordelia war es wert. Das wusste er. „Also dann“, begann Cordy und fingerte ihren Schlüsselbund aus ihrer Tasche hervor. „Ja….“, sagte er. „Danke fürs Bringen. Wir sehen uns morgen“, verabschiedete sie sich und öffnete die Tür. Es behagte sie gar nicht jetzt allein zu sein nach all dem was passiert war. Ihre Gedanken waren vorher schon verwirrt aber jetzt wusste sie gar nicht mehr so Recht was sie wollte. War sie verliebt gewesen und warum wurden ihre Knie weich wenn sie in Owen wundervolle Augen sah. Am liebsten würde sie Owen fragen ob die Nacht nicht bleiben möchte damit sie nicht nachdenken musste. „Cordy warte bitte“, hielt Owen sie auf und riss sie aus ihren Gedanken als sie in die Wohnung trat. Sie drehte sich um und sah ihn an. Ehe sie was sagen konnte spürte sie auch schon seinen Lippen auf ihren, die in einen intensiven Kuss endete. Was danach kam war nur ein verschwommenes Bild, das von Gefühlen, Lust und Leidenschaft bestimmt wurde, bevor sie in einen tief Schlaf fielen.

Am nächsten Tag wurde sie von Kaffeeduft geweckt und lächelte leicht bevor sie Owen, nur in Shorts bekleidet, mit einem strahlenden Lächeln empfing und ihr eine Tasse vor die Nase hielt. „Ist doch ok, das ich uns Kaffee gemacht hab oder?“, fragte er leicht unsicher. „Ähm…ja sicher“, antwortete sie und nahm die Tasse in die Hand. Einen kleinen Schluck trinkend, ließ sie die die gestrigen Ereignisse Revue passieren und kam nicht drum rum sich schlecht zu fühlen und als sie Owens strahlendes Gesicht sah, wurde es nur verschlimmert. „Wir werden gleich los müssen oder?“, fragte er und fand es schade, grade jetzt wo es so gut lief, nach dieser heißen Nacht. Er konnte es kaum glauben, dass er dazu die Chance bekam und dabei seinen besten Freund hinter ging und grade jetzt. Aber er würde kämpfen, schwor er sich als er das Nicken von Cordelia zur Kenntnis nahm und sie schweigend das Frühstück verzehrten.

Zurück in der Bibliothek von Wolfram & Hart suchten sie noch eine Weile mit einem Briten, den Cordy das Versprechen abnahm nichts davon einem gewissen Angel mitzuteilen. Angel was für ein dummer Name, dachte Owen sich und fragte sich auch gleichzeitig ob das Buffys Exfreund sei. Doch grade als er anfing sich seinen Gedanken hinzugeben und Löcher in die Luft zu starren, wurde von Cordy zu recht gerufen und suchte weiter. Es kam ihm wie Stunden vor, doch es war das Mindeste was er für seinen Freund tun konnte.
„Ich hab was“, rief Owen plötzlich nach einer Weile aus. Beide sahen ihn hoffnungsvoll an. „Ich glaubs zumindest“, fügte er unsicher hinzu. „Lies vor“, forderte Cordy ihn aus. Mit zitternder Stimme begann er vorzulesen: „Negagandolus…er ist groß, hat lange Krallen, die mit einem Nervengift getränkt sind, dass seine Opfer ins Koma versetzt damit er sie in Ruhe ausweiden kann. Auffällig sind seine rotleuchtende Augen. Er Er bevorzugt junge Menschen und liebt trockene und ruhige Orte“ „Das ist er“, rief Cordelia erfreut aus. „Wie kann man ihn töten? Und gibt es ein Gegengift?“, fragte sie weiter. Kurz überflog Owen die Textpassage. „Man muss ihn das Herz durchstoßen und ein Gegengift findet sich in den Eingeweiden, die man mit der Frucht der Sünde zu einen Sud kochen muss und dann muss der Betroffene die Lippen benetzt kriegen. Aber das klappt nur noch ein Tag nachdem er infiziert wurde sonst stirbt er.“ Aufmerksam hörten die Beiden anderen zu. „Klingt nach einer ziemlichen Schweinerei“, fügte er noch hinzu. „Ja schon aber jetzt wissen wir worauf wir achten müssen und wo wir ihn suchen müssen“, meinte sie und sprang auf um sich eine Waffe zu besorgen. „Meinst du, du schaffst das?“, erkundigte sich der Brite und klang besorgt. „Keine Sorge Wesley, ich weiß was ich tu“, antwortete sie selbstsicher. Er nickte und sie holte sich ein paar Waffen auch Owen gab sie eine, der sie überrascht anschaute. Unsicher nahm er die Waffe an. „Du willst, dass ich dabei bin?“, fragte er skeptisch. „Na ja entweder so oder du schleichst uns wieder nach“, meinte sie etwas aufbrausend und ging ohne seine Antwort abzuwarten.

Zu dritt gingen sie zurück zum College. „Wo könnte er sein“, fragte Cordelia und sie sahen sich um. „Hm es gibt eine alte Turnhalle etwas abseits. Die wird kaum noch genutzt.“ „Perfekt“, antworteten beide aus einen Mund und wiesen Owen an, sie dorthin zu führen. „Boar ist das eklig“, beschwerte sich Owen nachdem sie die Tür von der Turnhalle geknackt hatten und ein widerlicher, süßlicher Gestank sie empfing. Auch Cordelia und Wesley rümpften die Nase. Leise schlichen sie sich durch die Halle aber jeder Schritt hallte durch den leeren Raum. Schon bald hörte sie ein genüssliches Schmatzen. „Ist er das?“, fragte Owen etwas lauter und erregte so die Aufmerksamkeit des Dämons, der sich wütend aus seinen roten Augen anfunkelte. Geschockt starrte ihn Owen an. Er hatte zwar den Dämon schon von Weiten gesehen aber jetzt wo er direkt auf ihn zu stürmte. Ehe er reagieren konnte, schubste Cordelia ihn zur Seite und kämpfte mit den Dämon. „Pass auf“, rief er als er sah wie Cordelia und der Dämon kämpften. Cordelias Glück war es, dass der Dämon noch durch den Kampf am Vortag geschwächt war. Mit Wesleys Hilfe schaffte sie es den Dämon in die Ecke zu drängen doch kurz bevor sie den tödlichen Schlag versetzen konnte, entwischte der Dämon und schoss auf Owen zu. Oh verdammter….dachte Owen und hielt seine Waffe aufrecht vor sich hin. Ein wütendes Aufheulen ertönte. Owen, der seine Augen fest zusammengekniffen hatte, öffnete sie langsam wieder. Der Dämon war nur ein paar Millimeter von ihm entfernt und Schaum lief aus seinen Mund. Sein Körper zuckte noch und er musste aufpassen nicht auch von den Klauen erwischt zu werden, die ihn meistens nur um Haaresbreite verfehlten ehe sein Körper schlaff an seinen Schwert hing. „Wow Owen“, sagte Cordy bewundernd und klopfte ihn kurz auf die Schultern. Darauf hatte er gewartet. Immerhin hatte er grad einen gefährlichen Dämon getötet, da wäre doch ein kurzer Kuss das Mindeste.
Aber Cordelia und Wesley waren schon damit beschäftigt den Dämon auszuweiden. „Owen hast du einen Campingkocher und einen Topf in deinen Zimmer?“, fragte Wesley. „Ich nicht aber Connor, der ist doch ein Naturfreak.“ Damit hatte er ihn immer aufgezogen aber jetzt fand er es ganz praktisch. Außerdem waren es noch Connors Sachen, die dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurden. Es sah eh schon sehr eklig aus. „Kommst du mit?“, fragte er etwas unsicher Cordy. Sie warf ihn einen skeptischen Blick zu und zog eine Augenbraue hoch. „Kannst du nicht mal einen Campingkocher und einen Topf tragen?“ „Doch doch“, sagte er hastig und rannte in sein Zimmer um beides zu holen.

Nach seiner Wiederkehr bereiteten sie das Gegengift vor und machten sich damit auf den schnellsten Weg ins Krankenhaus. Connors Zustand hatte sich nicht verändert. Schwer schluckend ging Cordy zu seinen Bett und flößte ihn das Gegengift ein. „Wirkt es?“, fragte Owen kurz danach. „Ich weiß nicht“, knurrte Cordelia leise und sah besorgt zu Connor. Aber es tat sich nichts. Unwillkürlich griff sie nach Owens Hand und drückte sie sanft. Dieser erwiderte sanft den Druck und schaute weiter zu seinen Freund. Doch es geschah weiterhin nichts. „Ich hoffe es ist nicht zu spät“, flüsterte sie und sah Owen mit Angst in den Augen an. „Bestimmt nicht“, sagte er zuversichtlich. Aber es vergingen noch weitere Stunden ehe Connor die Augen öffnete.

„Wo bin ich?“, wollte er mit brüchiger Stimme wissen. „Connor“, rief Cordy erfreut aus und sah ihn glücklich an. „Du bist wach“, lächelte sie. „Ja….Cordy“, lächelte er und hob langsam seine Hand um sie zu berühren. Sie nahm sie und führte sie kurz zu ihren Mund. „Hey Alter“, rief Owen dazwischen. „Schön, dass du nicht hops gegangen bist.“ Owen konnte nicht bestreiten, dass er ein bisschen eifersüchtig war aber immerhin waren sie zusammen oder so. „Ich hab was für dich“, meinte Connor anstatt auf etwas drauf einzugehen und schaute Cordy an. „In meiner Hosentasche.“ Sie schaute ihn fragend an aber schaute dann in seiner Hose nach und fand eine Kette, die sie schon ewig gesucht hatte. „Woher hast du sie?“, fragte sie überrascht. „Hab sie behalten als Andenken“, gestand er zerknirscht. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte und es herrschte eine unangenehme Stille im Raum. Owen schaute zu den Beiden und ihm wurde klar, was Cordelia erst später einsehen sollte also ging er aus dem Zimmer.

Der Charakter, der übernommen werden muss, ist Cordelia

 

ich will,

dass eine Verliebtheit alle nervt

dass eine Entführung stattfindet

dass eine brennende Kerze eine große Rolle spielt

dass ein Geist auftaucht

dass eine Spardose verloren geht


 
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Re: desperate: Wettlauf mit der Zeit (Punkte: 1)
von Velence auf Samstag, 13. März 2010 @ 12:42:05 Uhr
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Schön, dass du es trotzdem geschafft hast, die String Story zu schreiben!

Zu Owen wäre mir nichts eingefallen. Die Idee, ihn auf Cordy treffen zu lassen, war sehr gut.

Irgendwie sitzt Cordy bei den beiden Jungen zwischen den Stühlen, auch wenn, was zwischen ihr und Connor war, abgekühlt ist. Zu der Stimmung der Story passt das mehr oder weniger offene Ende.

lg, vel



Re: desperate: Wettlauf mit der Zeit (Punkte: 1)
von nisa auf Sonntag, 14. März 2010 @ 12:30:32 Uhr
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Auch ich finde es wirklich sehr anerkennenswert, dass Du den String übernommen hast und auch eine richtig lange Geschichte daraus entwickelt hast. Und das neben dem Vor-Abi... das ist echt eine Leistung.

Mit dem Plot selbst kann ich zugegebenermaßen nur bedingt etwas anfangen, weil mir die Gründe für Cordys promiskuitives Verhalten nicht so ganz klar werden - aber das macht nichts, denn die Story aus der Perspektive von Owen, der nur die Hälfte kapiert, aber immer versucht, gedanklich und auch sonst mitzuhalten... das war höchst unterhaltsam.







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