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Xander_LaVelle: Thead Lies Beneath - All Hell Breaks Loose

Buffy wird von ihren Freunden ins Leben zurückgeholt. Allerdings macht sie fortan seltsame Veränderungen durch. Spike hat sich von der Scooby-Gang distanziert und handelt wieder auf eigene Faust. Jedoch wird er völlig überraschend von einer Person aus seiner Vergangenheit heimgesucht, die sein (untotes) Leben völlig aus den Bahnen wirft...

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 Mariella : Bitter Vengeance - Teil 21
Geschrieben von Mariella am Donnerstag, 11. März 2010 @ 20:36:06 Uhr



Autor: Mariella
E-Mail Adresse: curly_sue016@yahoo.de
Titel: Bitter Vengeance
Inhalt: Nach den letzten beiden anstrengenden Fällen hatten Buffy, Spike und ihre Freunde eigentlich gehofft in einen etwas ruhigeren Alltag zurück zu kehren. Allerdings hatten sie nicht damit gerechnet, dass jemand ihnen das nicht gönnen wollte und zu allem bereit war, um ihnen diese Sicherheit wieder weg zu nehmen.
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Teil: 21/23
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Buffy/Spike, Fred/Wesley, Darla/Angel
Kommentar: Diese Story ist die Fortsetzung zu Hard Case und Death List. Im Moment ist es die letzte Fortsetzung, aber man weiß ja nie und schreibe irgendwann noch mal daran weiter. Einen schönen Dank geht an meine Beta Schnatz und an Edgehead, die wieder das schöne Storypic gemacht hat.



 

Teil 21

„Du kannst jetzt aufhören so grimmig zu gucken“, forderte Buffy ihren Freund auf, als sie beide in seine Wohnung kamen.

 

„Ich nehme dir das sowieso nicht ab. Ich habe gesehen, dass du dich amüsiert hast.“

 

Die Blondine hängte ihre leichte Sommerjacke an der Garderobe auf.

 

„Das ist nicht der Punkt. Du hast genau gewusst, dass ich Überraschungspartys nicht ausstehen kann“, machte Spike ihr einen weiteren Vorwurf.

 

„Da frage ich mich einfach, wieso du es trotzdem gemacht hast.“

 

„Ganz einfach“, erklärte Buffy, während sie sich auf den Schoß ihres Freundes setzte.

 

Dieser hatte vorher auf dem Sofa Platz genommen.

 

„Weil ich meinen Freund liebe und ihn deshalb zu seinem Geburtstag überraschen wollte.“

 

Die blonde Frau fuhr ihm einmal durch die Haare, ehe sie ihm einem ersten Kuss gab und anfing sein Hemd aufzuknöpfen.

 

„Außerdem weiß ich, dass du nicht wirklich sauer auf mich bist. Dazu willst du mich zu sehr.“

 

„Ach, und du meinst, nur weil du auf deine unwiderstehliche Art – die du hast, dass muss ich zugeben – lächelst und das machst, was du da gerade machst, vergesse ich einfach alles und verzeihe dir?“

 

„Wir werden ja sehen, wie lange du diese Gleichgültigkeit aushältst“, antwortete Buffy und öffnete den Gürtel ihres Freundes.

 

„Ich wette, du hältst es nicht lange aus.“

 

„Du kannst ein richtiges Biest sein, wenn du willst“, versuchte ihr Freund ruhig zu bleiben, scheiterte aber ziemlich schnell damit.

 

„Ich gebe auf“, kapitulierte Spike und nahm seine Freundin mit einer schnellen Bewegung auf den Arm, um in sein Schlafzimmer zu gehen.

 

„Ich wusste, du schaffst das nicht“, frohlockte Buffy.

 

„Genieße deinen Triumph, solange du noch kannst“, erwiderte der Platinblonde und legte sie vorsichtig auf dem Bett ab.

 

„Wo wir gerade bei ‚etwas nicht schaffen‘ sind“, fuhr Spike fort, „du schaffst es genauso wenig nein zu sagen, sobald ich dich küsse.“

 

Wie um seine Theorie zu bestätigen, legte er sich neben seiner Freundin, um sie leidenschaftlich zu küssen.

 

Bis zum Äußersten waren die beiden bis jetzt noch nicht gegangen. Da sie erst ein paar Monate zusammen waren, hatte einer von ihnen immer einen Rückzieher gemacht. Oft war es auch vorgekommen, dass ihr Pieper sie zur Arbeit rief.

 

Nach ein paar Minuten löste sich das Pärchen wieder schwer atmend von einander.

 

„Du siehst heute Abend wirklich hübsch aus“, machte der junge Mann seiner Freundin ein Kompliment und streichelte sanft ihre Wange, bevor seine Hand unter ihr Top fuhr und zärtlich anfing ihre Brüste zu massierte.

 

Schließlich befreite er seine Freundin von dem Kleidungsstück und auch ihr BH landete kurz danach auf dem Fußboden. Anschließend fuhr Spike mit seiner Hand sanft die Innenseite ihres Beines entlang, während er sie gleichzeitig weiter küsste…

 

Endlose Zeit verstrich, in der sie sich weiter leidenschaftlich küssten und mit den Händen den Körper des jeweiligen anderen erkundeten. Bis Buffy es vor Ungeduld nicht mehr aushielt und begann dem jungen Mann zuerst sein Hemd und dann seine Jeans auszuziehen, damit sie ihn ganz spüren konnte.

 

„Bist du dir sicher?“, erkundigte sich der Platinblonde vorsichtshalber nochmal.

 

Als er das bestätigende Nicken seiner Freundin sah, streifte er ihr fahrig auch noch die restlichen Kleidungsstücke ab. Dann platzierte er sich über ihr und sie sahen sich tief in die Augen, ehe er langsam in sie eindrang.

 

Einen Augenblick lang hielten sich die beiden einfach nur gegenseitig fest und genossen die Nähe und Wärme des jeweils anderen, ehe Spike anfing, sich langsam in ihr zu bewegen.

 

Um ihren Freund noch tiefer in sich aufzunehmen, hob Buffy ihre Hüfte leicht an und bewegte sich ihren Freund entgegen.

 

Während Spike seine Stöße verstärkte, küssten und streichelten sich die beiden weiter überall. Die ganze Zeit über unterbrach keiner von beiden den Augenkontakt und sie lasen in dem Blick des anderen, wie viel sie schon füreinander empfanden.

 

Fast zeitgleich kamen die beiden zum Höhepunkt und küssten sich ein letztes Mal liebevoll, ehe sie eng aneinander gekuschelte einschliefen.

 

Keine von beiden sagte ein Wort. Worte waren in diesem Augenblick gar nicht notwendig, da sie auch so wussten, dass sie zusammengehörten.

 

***********************************************

 

Am nächsten Morgen wurde Buffy aus einem sehr tiefen und entspannten Schlaf wach. Das Gefühl verblasste allerdings etwas, als sie bemerkte, dass sie alleine im Bett lag und auch die Laken auf Spikes Seite schon etwas kalt waren.

 

Unsicher, wie sie sich jetzt verhalten sollte, blickte sich die Blondine um. Schließlich zog sie sich ein T-Shirt über, das sie vor ein paar Tagen hier in der Wohnung vergessen hatte und das über einem Stuhl hing und verließ das Schlafzimmer.

 

Am Küchentisch sitzend fand die junge Frau dann ihren Freund vor, der sich in die Titelseite der Tageszeitung vertieft hatte.

 

Als er aber das Geräusch der zufallenden Schlafzimmertür hörte, blickte er auf und musste unwillkürlich lächeln, als er seine Freundin sah, auch wenn diese einen etwas verwirrten Gesichtsausdruck machte.

 

„Morgen, Liebes“, begrüßte Spike sie mit sanfter Stimme. Als Buffy neben ihn trat legte er seinen Arm um ihre Hüfte und zog sie näher zu sich heran.

 

„Ist alles in Ordnung mit dir?“

 

Amüsiert beobachtete er, wie eine leichte Röte ihr Gesicht überzog, was sie in seinen Augen noch anziehender machte.

 

„Ich war nur etwas überrascht, dass ich alleine aufgewacht bin“, antwortete Buffy.

 

Zuzugeben, dass sie gedacht hatte, er sei einfach gegangen, dass war ihr dann doch etwas peinlich. Wirklich vormachen konnte sie ihrem Freund aber nichts. Allerdings sagte er nichts dazu, sondern zog sie auf seinen Schoß und legte wieder seinen Arm um sie.

 

„Ich wollte uns Frühstück machen und es ans Bett bringen. Den Kaffee habe ich schon aufgesetzt.“

 

Jetzt konnte Buffy auch das Gluckern der Kaffeemaschine hören. Genau in diesem Moment klopfte es an der Wohnungstür.

 

„Das sind die Brötchen“, erklärte Spike und schob seine Freundin vorsichtig zur Seite.

 

„Eine Nachbarin bringt mir am Wochenende immer frische Brötchen mit“, beendete der Platinblonde seine Erklärung, während er zur Wohnungstür ging.

 

Nachdem Spike die Brötchen entgegen genommen hatte und diese in die Küche bringen wollte, merkte er, dass seine Freundin zurück ins Schlafzimmer gehen wollte.

 

„Was hast du vor?“

 

Buffy drehte sich wieder um und lächelte den jungen Mann auffordernd an.

 

„Ich gehe zurück ins Bett und warte auf das Frühstück.“

 

Bevor Spike darauf reagieren konnte, hatte sie die Zimmertür hinter sich wieder geschlossen.

 

Ihr Freund schüttelte lachend den Kopf und fing dann an, dass Frühstück zuzubereiten.

 

***********************************************

 

Noch im Halbschlaf schaltete Spike den Wecker ab und versuchte erstmal richtig wach zu werden.

Dann drehte er sich zu seiner Freundin um, die mit dem Rücken zu ihm noch immer schlief. Trotzdem legte er von hinten vorsichtig seine Arme um die zierliche Frau. Dabei fiel ihm wieder auf, dass sie noch etwas dünner geworden war und dass er darauf achten sollte, dass sie vernünftig aß.

„Ich muss jetzt zur Arbeit“, flüsterte Spike ihr leise ins Ohr.

„Wie lange denn?“, wollte Buffy mit schläfriger Stimme wissen.

„Das weiß ich nicht, aber ich werde versuchen früher nach Hause zu kommen. In Ordnung, Liebes?“

„Okay“, antwortete die Blondine leise.

„Schlaf noch etwas“, meinte der Platinblonde und gab ihr noch einen kleinen Kuss, ehe er aufstand und das Zimmer verließ.

***********************************************

Drei Stunden später setzte sich Buffy langsam in ihrem Bett auf. Wirklich geschlafen hatte sie in diesen Stunden allerdings nicht. Aber da sie im Moment eh zu nichts Lust hatte, war es sowieso egal, ob sie aufstand oder ob sie noch im Bett liegen blieb.

Aber schließlich raffte er sich die junge Frau doch auf und machte sich auf den Weg in das untere Stockwerk.

Es kam für Buffy nicht überraschend, dass sie alleine im Haus war. Dawn musste schließlich zur Schule und sowohl Spike als auch ihr Vater, waren bei der Arbeit. Abgesehen davon konnte sie nicht erwarten, dass sich ständig jemand im Haus aufhielt, nur damit sie nicht alleine war.

Als hätte jemand ihre Gedanken gelesen, klingelte es an der Haustür.

Da ihr Arzt ihr mehrfach geraten hatte, sich so wenig wie möglich anzustrengen, hatte es sich die Blondine zwangsweise angewöhnt, nicht mehr so schnell wie sonst zur Tür zu gehen.

„Hallo, Darla“, begrüßte Buffy ihre Freundin, nachdem sie die Haustür geöffnet hatte.

„Bitte sag mir nicht, dass Angel dir gesagt hat, du müsstest hier mal vorbeikommen.“

„Hey, Buffy“, erwiderte Darla die Begrüßung und schloss die Türe hinter sich.

„Und du glaubst allen ernstes, dass ich auf meine Mann hören würde? Wie gut kennen wir uns jetzt schon?“

„Da hast du Recht“, stimmte die jüngere Frau ihr zu.

„Sieht so aus, als wärst du gerade erst aufgestanden“, stellte die Hellblonde fest.

„Soll ich dir was zum Frühstück machen?“

„Etwas Tee wäre nicht schlecht. Kaffee vertrage ich im Moment nicht.“

„Dann setz dich doch“, sagte Darla und zog für sie einen Stuhl zurück.

„Ich kümmere mich um alles.“

„Das ist nett. Danke“, meinte Buffy und kam ihrer Aufforderung nach.

„Wo sind denn deine Jungs?“

„Connor ist im Kindergarten“, erzählte ihre Freundin, während sie Wasser in den Wasserkoch fühlte.

„Und Jack ist mit einer Freundin von mir und deren Kind auf dem Spielplatz. Ich glaube zwar nicht, dass er schon viel auf einem Spielplatz machen kann, aber ehrlich gesagt, ich bin froh, dass ich so Zeit für etwas anderes habe. Wie zum Beispiel eine Freundin von mir besuchen.“

Darla fragte erst gar nicht, ob ihre Freundin auch was essen wollte, sondern beschloss einfach ein paar Brote fertig zu machen. Schaden konnte es auf jeden Fall nicht.

Einige Minuten später stellte die hellblonde Frau zwei Tassen, eine Kanne mit Tee und ein Teller mit Broten auf den Tisch, ehe sie sich ebenfalls setzte.

„Etwas essen solltest du auch“, meinte Darla als sie bemerkte, dass die junge Frau sich zwar eine der Tassen genommen hatte, aber keines von den Broten.

„Ich weiß, aber ich habe einfach keinen Appetit. Vorher habe ich immer gerne gegessen.“

Auch wenn Buffy sich nicht danach fühlte, nahm sie sich ein Brot und fing langsam an zu essen.

„Ich kann verstehen, dass dir im Moment nicht nach solchen Sachen zumute ist“, hielt die Hellblonde das Gespräch am laufen.

„Wie schön für mich, dass ihr alle so verständnisvoll seid. Da kann ich mich ja richtig glücklich schätzen.“

Direkt nachdem Buffy den Satz beendet hatte, schüttelte sie den Kopf.

„Es tut mir leid. Ich wollte nicht so reagieren. Mir war vorher gar nicht bewusst…, ich meine, wie kann mir etwas fehlen, von dem ich noch nicht mal wusste, dass es da ist? Ich kann das einfach nicht verstehen.“

„Es ist immer schlimm, wenn einem etwas genommen wird, unabhängig davon, ob man es vorher wusste oder nicht. Aber du hast dafür schon mehr als andere haben. Einen wirklich tollen Mann, dein Vater will wieder Kontakt zu dir haben und auch deine Schwester ist hoffentlich nicht mehr so nervig, wie noch vor ein paar Jahren. Und gute Freunde hast du auch. Ich kann mir vorstellen, dass du im Moment nicht so empfindest, aber du wirst darüber hinwegkommen.“

Die Blondine hatte ihrer Freundin schweigend zugehört und trank erstmal ein Schluck Tee, ehe sie antwortete.

„Was du mir sagen willst ist, dass ich glücklich sein soll, mit dem was ich habe und einfach so aufhören soll, traurig zu sein. Ich finde, dass das im Moment etwas zuviel verlangt ist.“

„Ich habe nicht gesagt, dass du das sofort machen sollst“, erklärte Darla weiter.

„Das geht auch gar nicht, das ist mir klar. Jeder braucht Zeit, um über einen Verlust hinwegzukommen. Du hast es schon mal bei deiner Mutter überstanden und das wirst du auch diesmal schaffen.

Außerdem ist da auch noch Spike, der wirklich alles für dich tut. Für ihn ist das ganze auch nicht leicht, es war schließlich auch sein Baby.“

„Daran habe ich noch gar nicht gedacht“, gab Buffy leise zu.

„Ich war zu sehr auf mich selbst fixiert. Wie konnte ich das nur vergessen?“

„Nicht aufregen“, redete Darla ihr gut zu und legte dabei ihrer Hand auf die der jüngeren Frau.

„Ich wollte dir ganz sicher kein schlechtes Gewissen einreden, das war nicht meine Absicht. Spike versteht, dass es für dich schwerer ist als für ihn.“

Die hellblonde Frau trank ihre Tasse leer.

„Also, meinst du, wir können etwas rausgehen? Frische Luft wird dir sicher auch guttun. Ich weiß, du sollst dich nicht anstrengen, aber wir müssen ja nicht schnell gehen.“

Die Blondine nickte zögerlich.

„Ich muss mir erst noch was anderes anziehen. Das wird aber nicht lange dauern.“

Kurze Zeit später verließen die beiden Frauen das Haus, um einen kleinen Spaziergang zu machen.

TBC?

@Thayet: Hey meine Süße, erstmal wieder vielen Dank für deinen Kommi. Wie immer, hab ich mich sehr darüber gefreut. Es freut mich, dass dir dieser Teil trotz der traurigen Stimmung gefallen hat. So leicht war es auch nicht das zu beschreiben. Mich hätte es auch gewundert, wenn Buffy nein gesagt hätte. Wer würde das zu Spike schon sagen? Also ich bin bestimmt nicht und du bestimmt auch nicht, so gut kenn ich dich ja mittlerweile. Viel Spaß beim lesen. HDL, Betty


 
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Re: Mariella : Bitter Vengeance - Teil 21 (Punkte: 1)
von Thayet auf Freitag, 12. März 2010 @ 20:26:34 Uhr
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Hey meine Süsse =)

Mir hat auch dieser Teil wieder sehr gut gefallen!

Die Rückblene, mit dem ersten Mal der beiden hat mir sehr gut gefallen. Schön, das die beiden sich langsam einander genähert haben. War echt schön beschrieben.

Man kann Buffys Traurigkeit über den Verlust des Babys nachfühlen beim Lesen. Und es ist gut, das Darla zu ihr gekommen ist und auch, das sie sie darauf aufmerksam gemacht hat, das Spike genauso etwas verloren hat.

Ich bin gespannt, was noch kommen wird und freue mich daher schon sehr auf den nächsten Teil.

HDL

Alles Liebe Meli







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