Challenge-Update


Traurigerweise musste eine Teilnehmerin aus persönlichen Gründen aussteigen, eine andere mussten wir leider wegen Betrugsversuch ausschließen.

Somit sind es jetzt nur noch 9 Teams, die ins Rennen gehen.

Wichtige Infos HIER im Forum.

[Mehr Infos]

Featured Story
redangeleve: Don't give up

Severus will unbedingt siegen

[Fenrir Greyback/Severus Snape]

Stichwortsuche


suchen in



String-Vorgaben
Der Charakter, der übernommen werden muss ist Lindsey, d.h. das Pairing der Story muss Lindsey/XY sein.

Ich will, dass ...
  • das Zitat „Vergieb deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen“ (von John F. Kennedy) direkt oder indirekt vorkommt
  • jemand blutet
  • ein Traum eine Rolle spielt
  • eine (gemeinsame) Duschszene vorkommt
Ich will nicht, dass ...
  • Buffy auftaucht
  • Alles Eitel Sonnenschein ist
[Mehr Infos]

Fanfic Archiv
· Neueste Stories
· Tagesarchiv
· Monatsarchiv
· Autoren-Index
· Genre-Index
· Paare-Index
· Fandom-Index
· Index-Statistik
· Neu im Index
· Story-Recs
· Fanart Galerie
· BFF eCards

Allgemeines
· Facebook Seite
· LJ Community
· Dein Userprofil
· Userprofil suchen
· Newsletter Archiv
· PM Postfach
· Mitgliederliste

 Lady_of_Dark333: Veränderungen - Teil 2
Geschrieben von Lady_of_Dark333 am Montag, 08. Februar 2010 @ 21:47:33 Uhr



Autor: Lady_of_Dark333
Titel: Veränderungen
Inhalt: Elena ist verschwunden und Damon und Stefan müssen Bonnie hohlen, um herrauszufinden, was mit Elena passiert ist.
Spoiler: Nur, wer die Bücher noch nicht gelesen hat und ein paar Englische Folgen net kennt...
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 2/?
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Bonnie, Stefan, Damon
Kommentar: So, und weiter gehts im Takt. Vielen Dank an alle Leser und natürlich für die Kritik. Würde mich natürlich über jede weitere Kritik freuen. Hoffe, es sind keine Fehler mehr zu finden.  



 

Die junge Frau schreckte hoch, als sie ein lautes Hupen hörte. Desorientiert sah sie aus dem Fenster. Sie konnte noch nicht all zu lange geschlafen haben, denn die Sonne war gerade erst dabei aufzugehen. Es waren wunderschönen Farben, welche der Himmel von dem Planeten widerspiegelte.Es war, als würde der Himmel brennen und in einem flammenden Inferno stehen.

„Gut geschlafen?“ wurde sie von einer Stimme aus ihrer Träumerei gerissen. Erst jetzt viel Bonnie auf, dass ja nicht alleine war. Außerdem hatte sie immer noch nicht die geringste Ahnung, wo sie waren. So langsam sickerte in ihr durch, dass es Stefan war, der sie angesprochen hatte. Allerdings würde jetzt ein schöner, starker Kaffee diesen Prozess, eines wachen Verstandes, beschleunigen. Sie schenkte ihm ein lächeln, das etwas verunglückt wirkte.

„Ähm.. wo sind wir denn?“

Doch statt Stefan antwortet ihr nun Damon.

„Noch nicht weit gekommen. Dafür stehen wir schon seit 30 Minuten im Stau.“ Seiner Tonlage war seine Verärgerung zu entnehmen. Jetzt nahm die rothaarige auch war, dass sie sich auf einer mehrspurigen Schnellstraße befanden. Nur das die gerade anscheinend vollkommen zu war. Irgendwo hinter ihnen wurde schon wieder kräftig auf die Hupe gedrückt. Der ältere Bruder warf einen Blick in den Spiegel und knurrte

„Ich glaube, da hat jemand kräftig Langeweile. Vielleicht…“

Doch Stefan warf ihm einen vielsagenden Blick zu. Denn er wusste genau, dass die meisten Einfälle seines Bruders mit mindestens einer Leiche endeten.

„Damon.“

Dieser sah den jüngeren allerdings nur gespielt unschuldig an

„Was?! Ich hätte mir nur ein paar Tipps geholt, wie man die Zeit totschlagen kann.“ Bonnie konnte sich nur mit großer Mühe ein ungläubiges Lachen verkneifen. Das glaubte Damon doch wohl selbst nicht! Dieser verzog die Lippen zu einem stummen Knurren. Er hasste es, untätig herum zu sitzen und zu warten.

Bonnie indes, merkte, dass ihr etwas flau im Magen war. Sie fragte sich, wie lange sie wohl nichts mehr gegessen hatte. In Gedanken rechnete sie schnell nach. Uh.. gestern Morgen das letzte Mal.. Ihr viel ein, dass sie sich ja einen Apfel eingesteckt hatte. Also öffnete sie ihre große Tasche und suchte. Wieso mussten Frauen eigentlich immer so riesige Taschen haben? Die aufgehende Sonne gab leider auch noch nicht genügend Licht, dass sie den gesamten Inhalt des Gepäckstücks sehen konnte. Ihr blieb nichts anderes übrig, als sich durchzutasten. Da! Mit den Fingerspitzen glaubte sie die Plaste tüte zu fühlen, in der das Obst versteckt war. Ja! Der Stiel war auch zu erfühlen. Jetzt musste sie das gute Stück nur noch durch den Rest des Inhalts fischen. Das war leichter, als gedacht. Schon hatte sie das Nahrungsmittel in der Hand. Schnell aus der Tüte und ein schönes Stück abgebissen. Hm.. ob die Frucht wirklich so herrlich schmeckte, oder es am Hunger lag, wusste Bonnie nicht. Fest stand, der Apfel war himmlisch. Als nur noch das Gehäuse übrig war, warf sie es zurück in die Tüte und diese wieder in ihre Tasche.

Bonnie merkte, dass die Müdigkeit sich immer noch in ihren Körper bemerkbar machte. Doch statt die Augen wieder zu schließen, betätigte sie die elektrische Fensterkurbel. Die Frische Luft tat ausgesprochen gut und weckte auch den Rest ihrer Gehirnzellen. O.K. Das, was sie da gerade genüsslich in ihre Lungen sog, waren mehr Autoabgase, als frische Luft, aber das war ihr gerade doch egal.

Und nicht nur ihr. Bonnie sah, dass Damon anscheinend auch die gleiche Idee hatte. Denn sein Arm lehnte sich ebenfalls an die Autotür. Einzelne Sonnenstrahlen erfüllten schon seinen Arm, der in seiner Lederjacke gehüllt war. Die rothaarige fragte sich, ob er jemals ohne das Kleidungsstück wegging. Doch bis jetzt hatte sie ihn noch nie, ohne das Teil gesehen.

Ein Wagen weiter war eine Mutter damit beschäftigt, ihre Kinder davon abzuhalten, zwischen den Autos hin und her zu laufen. Was ihr allerdings gründlich misslang. Die Sprösslinge fanden anscheinend richtig Spaß daran, ihre besorgte Mutter an dem Rande der Weißglut zu bringen.

„Sasha! Benn! Wenn ihr nicht sofort wieder in das Auto kommt, könnt ihr was erleben!“ schrie sie sich nun fast die Stimme weg. Doch den Jungs war dies egal. Sie taten einfach so, als ob sie ihre Mutter nicht hörten und spielten weiter.

Damon lachte amüsiert…

„Kinder und ihre Erziehung heut zu Tage...“ Stefan seufzte. Er wusste genau, was jetzt kam. Er beschloss sich wieder einmal, auf eine schöne Diskussion einzustellen. Was anderes blieb ihm auch nicht übrig, wenn er seine Nerven nicht überstrapazieren wollte.

„Früher hätte man die Bälger in den Kohlenkeller gesteckt.“ Fing der ältere Vampir auch schon an. Bonnie sah ihn durch den Spiegel schockiert an. Der spürte den Blick und grinste sie unverschämt an.

„Was? Nicht gut?“

„Ich würde es jedenfalls nicht als gute Erziehungsmaßnahme befürworten.“ Konnte die junge Frau nur erwidern. Alleine schon der Gedanke daran und eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken.

Doch Damon ließ sich davon nicht abhalten. Teuflisch grinste er sie an.

„Du glaubst gar nicht, wie Wirkungsvoll das war.“

Diesmal beschloss die junge Hexe darauf nicht einzugehen. Doch das galt nicht für Stefan.

„Das waren andere Zeiten damals, Damon. Das kannst du nicht mehr vergleichen.“

Der grinste noch immer und zuckte mit den Schultern. Dann bohrten sich seine schwarzen Augen tief in die seines Bruders.

„Stimmt, kleiner Bruder. Heute gibst ja keine Kohlenkeller mehr.“ Seine Stimme hatte dabei einen Eisigen Unterton angenommen, den Bonnie nicht verstand. Ganz im Gegensatz zu Stefan. Er hatte die Anspielung verstanden. Und er wusste, dass jede weite Bemerkung sinnlos war und schwieg.

Bonnie merkte, dass die Natur sie rief. Mist! Und das im Stau! O.K. Es war auch schon etwas länger her, seitdem sie sich erleichtert hatte.

Etwas hilflos sah sich nach einem Hinweis zu einer Toilette um. Aber es war nichts zu finden.

„Alles in Ordnung?“ hörte sie Stefan fragen. Ertappt sah die junge Frau nach vorne.

„Ähmm.. ob es hier in der Nähe eine Toilette gibt?“ es war ihr deutlich anzumerken, wie peinlich es ihr war. Aber was sollte sie denn machen? Damon hatte natürlich gleich passende Antwort auf ihre ungestellte Frage.

„Na toll.. Da hinten sind ein paar Bäume…“ anzüglich zog er die Augenbraue hoch. Und Bonnie sah den Vampir fassungslos an. Da müsste schon ihre Blase am Explodieren sein, damit sie erstmal auf diese Idee kam. Doch zum Glück rettete Stefan sie.

„Sobald wir aus dem Stau raus, müsste eine kommen.“

Diese Antwort entrann seinen Bruder ein belustigtes Lachen. Er deutete auf die Wagen vor ihnen, die nicht mal aussahen, als würden sie sich in naher Zukunft bewegen.

„Da hast du vielleicht Recht, kleiner Bruder. Doch der Stau wird sich nicht wie von Zauberhand einfach auflösen.“ Kaum hatte er das gesagt, setzen sich die Wagen vor ihnen tatsächlich in Bewegung. Damon warf der jungen Hexe einen Blick zu, den sie nicht richtig deuten konnte.

„Das hätte dir auch schon einmal früher einfallen können.“ Bonnie war sprachlos vor Fassungslosigkeit. Was dachte dieser arrogante Vampir eigentlich, wer er war? Am liebsten hätte sie ihm jetzt eine geklebt! Ihre Mimik musste ein Bild für die Götter gewesen sein, denn beide Brüder mussten grinsen.

Nach ein paar Kilometern kam endlich das Langersehnte Schild, dass der jungen Frau sagte, dass das rettende WC nur noch 5 Kilometer entfernt war. Erleichtert atmete die rothaarige aus. Es war kaum noch auszuhalten. Ob es Damon ihr wohl übel nehmen würde, wenn sie sein Wagen versauen würde?

Sie mussten noch eine etwas längere Strasse fahren, bis endlich ein neues Hinweisschild kam, das es sich bei der Toilette um eine Tankstelle, mit dem Service handelte.

Der ältere Bruder lächelte innerlich. Eine Tankstelle war die willkommene Gelegenheit seinen Hunger zu stillen. Als sie auf dem Parkplatz anhielten, nahmen sie war, dass sie wohl die einzigen hier waren. Sie stiegen aus und Bonnie nutze die Gelegenheit, sich erstmal ausführlich zu strecken. Der Ferrari war zwar bequem und groß, allerdings wollten die Gliedmaßen irgendwann trotzdem einmal gründlich gedehnt werden.

„So, wir brauchen Sprit, sonst kommen wir nicht mehr weit.“ Erklärte Damon und machte sich auf den weg zum Tankstellen haus. Wurde jedoch von Stefan aufgehalten, der plötzlich vor ihm stand. Das kommentierte der ältere nur mit einem sarkastischen Grinsen.

„Du tankst, ich gehe und zahle.“ Meinte der jüngere.

Der ältere Bruder tat so, als müsse er angestrengt überlegen.

„Ähm.. nein. Du tankst, ich gehe rein. Das müsste ich gerade noch so hinkriegen.“ Doch Stefans Augen bohrten sich geradewegs in die seines Bruders.

„Ich weiß, was du vorhast, Damon. Lass es.“ Dieser ließ alle Freundlichkeit fallen und sah seinen Bruder gefährlich ruhig an. Sein Blick war jetzt Eiskalt und aller Humor war entwischen.

„Das ist schön. Wenn du willst, können wir teilen… Nein? Gut, dann geh du Eichhörnchen jagen und ich schieb mir jetzt was zwischen die Zähne.“ Damit war es weg. Ich werde mich wohl nie an diese Geschwindigkeiten gewöhnen, dachte sich Bonnie. Dann lief sie schnell zu Stefan, denn sie wusste, dass er sich große Vorwürfe machte.

Dennoch sah sie ihn etwas besorgt an.

„Was ist los?“ wollte er wissen.

„Was ist mit dir?“

Stefan brauchte etwas, um zu begreifen, was die Freundin meinte. Dann schüttelte er den Kopf.

„Ich habe lange gelernt den Durst zu kontrollieren und erst zu trinken, wenn es notwendig ist. Wenn Damon es wollte, könnte er das auch.“ Eine unglaubliche Reue sprach mit seinen Worten. Bonnie wusste nur zu gut, wie oft er versucht hatte, seinen Bruder in seiner Ernährung umzustimmen.

„Es ist nicht deine Schuld.“ Versuchte die junge Hexe ihm seine Schuldgefühle zu nehmen. Doch als sie ihn ansah, merkte sie, dass er doch genau das fühlte. Dann war es, es als ob er seine Maske der Hoffnung etwas fallen ließ.

„Ich hatte wohl die Hoffnung, dass er es nicht so offensichtlich tun würde.“ Dann hatte er sich wieder gesammelt, denn er lächelte Bonnie wieder an.

„Hattest du nicht was zu erledigen?“ Sie brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was der Vampir meinte. Dann lief sie rot an. Wieso musste sie immer gleich einer Tomate Konkurrenz machen?

„Entschuldige mich.“ Flüsterte die junge Frau und bemerkte, dass sie ihm sogar ein Lächeln entlocken konnte.

Dann rannte sie schnell zum WC, was jetzt absolute Eisenbahn war.

TBC???

@Amancham: Nochmals vielen lieben Dank, für deine Kritik. Die hat mir sehr geholfen. Hoffe natürlich, ich habe so gut umgestetz *HoffnungsvollSchau*


 
Login
Benutzername

Passwort

Sicherheits-Code: Sicherheits-Code
Sicherheitscode eingeben

Kostenlos registrieren!. Gestalten Sie Ihr eigenes Erscheinungsbild. Passen Sie das Seitenlayout Ihren Wünschen an

Verwandte Links

Artikel Bewertung
Nur registrierte User können Stories bewerten!

Einstellungen

Genre: Allgemeine Story

 Druckbare Version Druckbare Version


"Lady_of_Dark333: Veränderungen - Teil 2" | Anmelden/Neuanmeldung | 1 Kommentar | Diskussion durchsuchen
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Re: Lady_of_Dark333: Veränderungen - Teil 2 (Punkte: 1)
von Buffythebest auf Freitag, 19. März 2010 @ 07:37:30 Uhr
(Userinfo | Artikel schicken)



Hi,

hmm also es ist schon mal eine Verbesserung zu sehen, Wortwiderholungen sind mir zumnindest nicht aufgefallen. Aber noch einige Rechtschreib- und Kommafehler. Auch an der Groß- und Kleinschreibung hapert es noch etwas.

Trotzdem lässt es sich diesmla schon flüssiger lesen, das einzige was den Lesefluss wirklich stört ist, dass du oft Buchstaben vertauscht bzw. ganz weglässt. Ich weiß sowas passiert beim tippen schnelll, aber da kann das konzentriert LAUT lesen Abhilfe schaffen ;)

Ein Kompliment meiner seits noch, ich finde Damon wirklich gut getroffen ;) Auch wenn ich nur den Serien-Damon kenne ;)

Ich hatte nur wieder Schwierigkeiten zu folgen, da ich die Bücher nicht kenne, daher nochmal der Ratschlag mehr auf die Serie einzugehen und wenn du Dinge aus den Büchern nimmst, diese einführlich erklären, da wohl die meisten Leser nur die Serie kennen ;)

Lg Nici







PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software, and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty, for details, see the license.
Erstellung der Seite: 0.20 Sekunden