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 Meg: His Brother - Teil 7
Geschrieben von Meg am Sonntag, 07. Februar 2010 @ 17:45:14 Uhr



Autor: Meg
Homepage: http://www.grangers-lair.de.vu
Titel: His Brother
Inhalt: Sie arbeitet mit Kindern und könnte sich in ihrer Umgebung nicht wohler fühlen. Sie hütet auch Draco Malfoys kleinen Bruder Scorpio. Aber sie hätte nicht damit gerechnet, dass sie dessen Bruder somit öfter sehen würde als es ihr lieb ist. Draco hingegen hat keinen Job und lebt im Luxus. Bis zu seinem Geburtstag jedenfalls...
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Teil: 7/?
Disclaimer: Alle in dieser Story verwendeten Charaktere und Grundkonzepte sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Sie werden einzig und allein zu Unterhaltungszwecken genutzt. Eine Copyright-Verletzung ist weder beabsichtigt noch impliziert.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Hermine/Draco



 

 

Teil 7

Diesen Morgen hatte Scorpio ihn nicht geweckt und dennoch war er zeitig wach geworden. Aber er war gestern auch fast eingeschlafen, als er Scorpio beim Zähneputzen zugesehen hatte. Und er hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen.

Er stand auf und ignorierte sogar die Tatsache, dass es dunkel draußen war. Nur noch drei Wochen und sechs Tage. Er konnte schon jetzt nicht mehr, aber vielleicht entwickelte er eine dicke Haut, an der alles einfach abprallte.

In der Küche saß sein Bruder am Tisch. Anscheinend hatte er versucht sich Müsli zu machen, war aber nicht an das Regal gekommen, also hatte er jetzt eine Schale voll Milch. Draco musste lächeln.

„Hey, Kleiner.“, begrüßte er seinen Bruder und fuhr ihm durch die Haare. Scorpio reagierte nicht. „Redest du nicht mehr mit mir?“, fragte Draco ruhig und griff die Schachtel vom Regal. Es waren Freaky Frogs. Die mochte er auch am liebsten, denn diese Müslifrösche sprangen einem vom Löffel in den Mund. Wenn man einen Kater hatte, musste man nur den Löffel hochalten. Augen zu und alles lief von selbst.

„Nein.“, erwiderte Scorpio leise.


„Ich wollte nicht schreien gestern. Tut mir leid, Scor, ok?“

„Du schreist immer.“ Sein Bruder senkte den Kopf über seine Schüssel, als Draco die Frösche einfüllte.

„Tu ich nicht.“

„Doch. Miss Hermine schreist du immer nur an.“ Aha. Es ging also wieder einmal um Granger. Was fand sein Bruder an ihr? Sie war nervig und wusste immer alles besser. Diese Eigenschaften ruinierten sogar die Tatsache, dass sie ganz gut aussah. Für eine Muggel. Wann hatte er das letzte Mal Sex gehabt? Er wusste es nicht. Wieso hatte er an seinem Geburtstag keinen Sex gehabt?

Scheiße. Er wusste es wirklich nicht. War es tatsächlich schon länger als vier Monate her? Vier Monate? Das war ja eine absolute Krise!

„Draco!“ Er zwang seine Gedanken in eine andere Richtung.


„Was?“


„Wieso? Wieso schreist du sie an? Sie hat gar nichts gemacht. Und die anderen Kinder magst du auch nicht. Und… und du hast keine Burg mit mir gebaut.“, fügte er hinzu. Er schniefte leise.

„Scor… du bist doch schon groß. Nicht weinen, ok? Tut mir leid, dass ich gestern… na ja… eben nicht wirklich freundlich zu dir war.“, erklärte er. Wie konnte er seinem Bruder deutlich machen, dass es die Hölle für einen Malfoy war, dort zu arbeiten?

„Was ist ein Schamblut?“, fragte sein Bruder jetzt neugierig. Draco runzelte die Stirn.

„Ich weiß es nicht.“, gestand Draco. Was erzählte sein Bruder?

„Du hast Miss Hermine gestern so genannt, Draco. Sie wäre ein verfuchstes Schamblut.“ Kurz lächelte er traurig. Also hatte Lucius noch nicht seine Todesser Geschichten ausgepackt. Anscheinend wurde bei diesem Sohn alles anders gemacht. Und zu dumm, dass sich Scorpio ausgerechnet das gemerkt hatte.

„Also, erst mal heißt es verflucht, aber sag Lucius nicht, dass ich dir das gesagt habe. Und das Wort, was ich gesagt habe, war ein blödes Wort.“ Sein Bruder sah ihn mit großen Augen an.

„War es?“

„Ja.“ Seine Stimme klang zerknirscht. Er wusste, es war ein gemeines Wort.

„Was heißt es?“ Draco wog kurz ab, ob er darüber mit seinem Bruder sprechen konnte, aber er bezweifelte, dass sein Bruder dumm genug war, es noch einmal zu verwenden.

„Das Wort heißt Schlammblut.“

„Ist Miss Hermine ein Schlamm-Blut?“ Scorpio sah ihn fassungslos an.

„Ahem… nein. Natürlich nicht.“, gab sich Draco geschlagen.

„Was ist es? Ein Schlamm-Blut.“ Sein Bruder betonte das Wort, wie jemand, der es nicht kannte und zum ersten Mal hörte.

„Du weißt, Schlamm ist dreckig. Und wenn ich sage, du hast dreckiges Blut, dann heißt das…“ Er überlegte kurz.

„…das heißt, ich bin Dreck?“ Ja, so konnte man es wohl sagen.

„So in etwa.“

„Miss Hermine ist kein Dreck!“, erklärte sein Bruder entrüstet.

„Nein. Ist sie nicht.“

„Wieso sagst du das dann, Draco?“ Gleich würde er wieder anfangen zu weinen.

„Weißt du, wenn man wirklich böse ist, dann sagt man Sachen, die man vielleicht später nicht so meint. Dann muss man sich entschuldigen und hoffen, dass der andere einem vergibt.“ Scorpios Falten glätteten sich.

„Wie als du Vater einen Mixkerl genannt hast?“, fragte er. Draco erinnerte sich. Ein verfuchster Mixkerl, hatte er gesagt, ja. Das wäre jedenfalls besser gewesen. Und ja, dafür hatte er sich auch peinlicherweise entschuldigen müssen.

„Ja.“

„Du bräuchtest ein Fuchglas. Charles sagt, seine Mutter hat ein Fuchglas aufgestellt. Einen Knut für einen Fuch.“ Draco grinste.

„Das wäre mir zu teuer.“ Er erhob sich. Sie mussten gleich los.

„Draco?“ Er wandte sich um. „Was ist ein Fuchglas?“, fragte sein Bruder ratlos. Draco grinste breit.

„Das musst du nicht wissen. Das ist unwichtig.“ Sein Bruder nickte nur.

„Entschuldigst du dich bei Miss Hermine?“

Merlin, sein Bruder war eine moralische Nervensäge. Entschuldigen… Wofür? Dass er umsonst arbeitete? Dass er gerädert war und schlecht gelaunt und trotzdem kam?

„Zieh dir deine Schuhe an. Ich komme gleich.“, wich er der Frage seines Bruders aus. Er würde sich nicht entschuldigen. Bestimmt nicht. Für was? Er war nicht anders als sonst auch. Granger war es sowieso egal.

~*~

Sie kamen pünktlich. Und Malfoy sah nicht mehr ganz so griesgrämig aus wie gestern. Aber es kam ihr so vor, als durchlebe er ein Jetlag. Aber wer es nicht gewohnt war, morgens aufzustehen, für den war es schwieriger. Er tat ihr kein bisschen leid.

„Miss Hermine!“ Scorpio zog seinen Bruder mit sich. „Draco will was sagen.“ Hermine hob die Augenbraue. Malfoy fixierte seinen Bruder zornig.

„Nein, Scorpio.“ Doch der kleine blonde Junge verzog den Mund.

„Doch. Ich möchte, dass du es machst. Vater sagt…“

„Na, wenn Lucius es sagt, dann muss es wohl richtig sein, hm?“ Kurz wirkte Scorpio verwirrt. Hermine verstand diese Worte durchaus. Malfoy wirkte wieder gereizt.

„Granger, entschuldige wegen gestern.“, knurrte er leichthin. Scorpio wirkte zufrieden.

„Was?“ Und jeder konnte sehen, dass er es nicht so meinte. Was brauchte sie seine Entschuldigung, wenn sie nicht aufrichtig war? „Aha. Gut.“, sagte sie knapp.

„Kann Draco mit zu meiner Burg kommen?“, fragte Scorpio, aber Hermine schüttelte den Kopf.


„Er kann später kommen, jetzt muss er sich um das Frühstück kümmern.“ Der blonde Junge verzog den Mund. Er ähnelte jetzt seinem Bruder noch mehr als sonst.

„Aber… ich wollte sie ihm zeigen.“

„Aber dein Bruder ist hier nicht zum spielen.“ Nein, er ist hier, weil er betrunken das halbe Dorf zerstören wollte, fügte sie in Gedanken hinzu. Aber das konnte sie Scorpio nicht sagen.

„Ist schon gut. Ich komm später.“ Er zerwuschelte seinem Bruder die Haare.

„Ok.“

„Ich nehme an, ich mache das ohne Hilfe?“, erkundigte er sich gelassen, aber seine grauen Augen verrieten seinen stillen Zorn.

„Aber sicher, Malfoy.“ Er atmete langsam aus. Sie fragte sich, welche Beleidigungen er in seinem Kopf wohl gerade zurück hielt. Ihr fiel auf wie groß er war. Wenn diese Zeit hier vorbei war, dann befürchtete sie, dass sie sich vor ihm in Acht nehmen musste. Er zog seinen Umhang aus. Diesmal trug er keine teuren Sachen. Vielleicht hatte er eingesehen, dass es hier nichts brachte.

Das Hemd, was er trug, war schmutzig weiß und zwei Knöpfe fehlten. Und sie sah erst jetzt die ausgeblichene Jeans. Er sah fast normal aus. Nicht so förmlich wie immer. Auch Scorpio trug keine Weste. Nur einen Pulli. Anscheinend waren seine Sachen bei Malfoy etwas legerer.

„Miss Hermine, wieso nennst du ihn nicht Draco?“ Scorpio hatte noch einmal inne gehalten und hatte sie umgedreht.

„Weil ich nicht will.“ Das schien Scorpio zu verwirren. „Wenn ich will, dann nenne ich ihn so, ok?“ Dann nickte er.


„Oh, ok. Das geht wohl.“ Dann lief er in die Ecke mit den Bauklötzen und lärmenden Kuscheltieren. Malfoy verschwand Richtung Küche.

„So, ich bringe das Geburtstagskind.“, kündigte sich Pansy an. „Er hat schon zwei Tassen kaputt geworfen. Also, passen Sie auf, ja?“ Sie strich über Devons Locken. Er wirkte ganz aufgeregt. Die anderen Kinder kamen auch. Sie gratulierten höflich, und er zeigte seinen neuen Drachen. Er konnte fliegen und brüllen. Das hieß, noch mehr Krach als sonst.

„Wir werden aufpassen.“, versprach Hermine.

Was tat er solange? Die Kinder hatten Hunger. Vielleicht sollte sie ihn doch nicht mit all den Dingen alleine lassen. „Pansy, entschuldigen Sie mich. Ich muss eben in die Küche.“ Sie warf einen Blick über die Schulter, aber Ginny war da. Sie hatte den Drachen entdeckt und versuchte sich an dessen lila Schwanz zu hängen. Hermine verdrehte die Augen. Das würden die Kinder gleich nachmachen wollen.

Sie eilte durch den Flur. Jetzt wo Devon da war, würde er gleich anfangen zu quengeln, und der Kuchen war noch nicht fertig.

Sie zog die Tür auf. Gerade fiel ein Teller zu Boden. Aber dort lagen schon Scherben.

„Verfluchte Scheiße!“, schrie er zornig und trat nach den Scherben.

„Das ist eigentlich Devons Aufgabe.“, sagte sie knapp, zückte den Zauberstab und sprach den Reparo. Die Scherben setzten sich lautlos wieder zusammen. Er fixierte ihren Zauberstab voller Neid.

„Mach es doch einfach selber.“, sagte er gefährlich leise.

„Dann hast du aber nichts davon.“ Er schien um Fassung zu ringen. Sie sollte ihn wirklich nicht provozieren, obwohl sie es sich im Moment durchaus leisten konnte. „Hör zu, wieso bringst du nicht einfach das Brot rüber und ich übernehme das Geschirr.“ Diplomatie. Wiedermal reine Diplomatie.

„Weißt du was, mach es einfach allein. Ich habe die Schnauze voll.“ Sein Daumen blutete. Er hielt ihn unter das kalte Wasser.

„Lass mich…“

„Bleib einfach weg von mir, Granger.“, rief er zornig. Sie zuckte zusammen. Langsam verlor sie ihre Geduld.


„Malfoy, sei nicht kindisch. Ich kann das schnell heilen.“

„Ich will aber nicht, dass du irgendwas heilst, kapiert?“ Er fluchte unterdrückt. Anscheinend hatte er sich an den Scherben geschnitten. Mit dem Spruch konnte sie die Wunde sogar reinigen.


„Malfoy…“

„Nein! Nein, Granger! Einfach nein. Hat dieses Wort keine Bedeutung für dich? Ich brauche deine scheiß Hilfe nicht. Es hört gleich auf, bei Merlin! Reg dich ab, es ist nur Blut!“ Kurz stutzte er über diese Worte.

Sie atmete aus. Nur Blut. Ja. Wütend knallte ihr Zauberstab durch die Luft. Die Teller flogen in Windeseile zur Tür hinaus. Die Brotkörbe folgten, so auch die Marmelade und der Aufschnitt.

„Du und dein Blut, ihr wart mir eine große Hilfe. Schönen Dank.“ Damit verließ sie die Küche. Sie hörte, wie er ihr folgte.

„Granger!“, sagte er gepresst und sie wandte sich um, so dass ihr Pferdeschwanz über ihre Schulter flog.

„Was?“

Seine Augen blickten plötzlich hinter sie. Er schwieg. Dann atmete er langsam aus.

„Ich denke, wir sollten Devon ein Geburtstagslied singen, egal, ob du denkst, es wäre unpassend.“ Sie starrte ihn an. Was erzählte er da? War er jetzt verrückt geworden? Oh, sie hätte ihn am liebsten verflucht. Hier mitten auf dem Flur.

„Malfoy…“, begann sie drohend, aber lächelnd schloss er den Abstand.

„Oh, du musst nicht mehr sauer sein, … Schatz.“, fügte er betont langsam hinzu. Ihr Herz setzte einen Schlag aus. Oh nein. Sie wandte sich langsam um.

„Hallo, Mr…“ Sie hatte den Namen des kleinen Mannes vergessen.

„Wickman.“, sagte er lächelnd. Sein Lächeln wirkte nicht aufrichtig. „Ich wollte nur nach dem Rechten sehen. Aber Mr Malfoy scheint sich hier ja eingelebt zu haben. Ich hoffe, es gibt keinen Streit, Ms Granger.“ Er lächelte immer noch. Sie erwiderte das falsche Lächeln, so gut es ihr gelang.

„Oh nein. Wir kommen sehr gut miteinander aus.“ Sie sah aus den Augenwinkeln, wir er seinen Arm hob. Er legte ihn lässig um ihre Schulter.

„Da haben Sie den Weg wohl umsonst gemacht, Mr Wickman.“, erklärte er kühl.

„Kein Weg ist umsonst, Mr Malfoy. Es ist auch nicht mein letzter Besuch in dieser Einrichtung.“ Immer noch grinste er. „Ich werde gehen, wenn Sie keine Fragen mehr haben und alles in Ordnung ist.“ Hermine schüttelte den Kopf.

„Sie können gehen.“ Wickman nickte.

„Wiedersehen, Ms Granger, Mr Malfoy.“

Florina kam auf den Flur.

„Wer war der Mann? Oh, guckt mal, Draco umarmt Miss Hermine!“ Ginny war eine der ersten, die auf den Flur rannte. Malfoy entfernte seinen Arm, als hätte er sich verbrannt. „Seid ihr jetzt zusammen?“

„Nein.“, erklärte Hermine wütend.

„Aber er hat dich umarmt.“, triumphierte Florina.

„Geh wieder rein, sonst kriegst du keine Marmelade.“, erklärte sie streng. Dieser Drohung kam Florina schnellsten nach. „Zeig mir deinen Daumen.“, verlangte sie jetzt. Widerwillig zeigte er seine Hand. „Malfoy, ich werde dich jetzt anfassen. Versuch nicht zu fluchen und versuch mich nicht zu verletzten.“ Sie sagte es leise, aber sie wusste, er verstand.

„Ich versuche, mich nicht zu übergeben, Granger.“, sagte er kalt.

„Wie nett.“ Sie ergriff seine Hand. Sie war warm. „Ich krempel den Ärmel hoch. Sonst beschädige ich noch dein teures Hemd.“, spottete sie. Kurz zuckte seine Hand in ihrer als sie den Ärmel nach oben schob.

Für einen Moment betrachtete sie die dunkle Schlange auf seinem Unterarm. Das Tattoo war größer als sie angenommen hatte. Es hatte etwas Betörendes. Etwas Dunkles, das sie nicht ganz bestimmen konnte. Fast wäre sie mit dem Finger über die dunklen Konturen gefahren. Dann ging ihr auf, dass sie seinen Arm anstarrte.

„Fertig, Granger?“, fragte er leise. Sie hob den Blick. Kurz trafen sich ihre Augen. Es war ein seltsamer Moment. Er war ein Todesser. Manchmal vergaß sie das. Manchmal hielt sie ihn nur für einen gewöhnlichen Mistkerl, aber das stimmte wohl nicht.

Sie sprach die Formel und die Wunde an seinem Daumen verschloss sich schnell. Sie ließ hastig seine Hand los.

„Ok. Wir werden jetzt Devons Geburtstag feiern.“ Sie wandte sich hastig ab und ging vor ihm in den großen Raum.

tbc...

 

@Syd: meine süße! bin jetzt fast mit allen stories hinter her. nur bei deiner fehlt mir noch ein teil. ich würde ihn gerne heute nacht noch lesen, aber ich kann meine augen kaum noch aufhalten. aber du bekommst morgen einen dicken fetten kommi, denn ich bin wie immer absolut begeistert. aber dazu mehr unter deiner story :> wieder mal ist es für mich die größte ehre, wenn es meiner syd gefällt. hab das gefühl, wir haben schon lange keine kommis mehr ausgetauscht. und der kleine scorpio ist in meinem aktuellen teil (13) ein kleines biest. da ist er nich mehr so süß. aber dazu dann wenn es so weit ist... ich drücke dich furchtbar doll. wir lesen uns!

 


 
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"Meg: His Brother - Teil 7" | Anmelden/Neuanmeldung | 3 Kommentare | Diskussion durchsuchen
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Re: Meg: His Brother - Teil 7 (Punkte: 1)
von Red-Sydney auf Sonntag, 07. Februar 2010 @ 20:31:00 Uhr
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Ja, die die letzten Doppelposts von Unaware muss ich auch noch nachholen. Der Stoff ist dort halt etwas schwerer verdaulich als hier. Und dann hast du auch noch ein unangenehmes Ende angekündigt...
Und ich finde, Scorpio kann auch mal ein kleines Biest sein. Sonst wär's ja unrealistisch. Kleine Kinder sind nicht immer brav und süß.

Dieser Teil war auch wieder so klasse.
Allein das Gespräch zwischen den beiden Brüdern. Verfuchster Mixkerl :D. Ich finde, sooo schlecht ist Draco als großer Bruder auch nicht. Er braucht nur etwas Übung.

Und Draco und Hermine bekommen etwas Druck von außen, das glückliche Pärchen zu spielen. Gut so :P!
Das bringt sie hoffentlich etwas näher zusammen. Obwohl ich die Streitereien zwischen den beiden richtig genieße.
Ich hoffe, davon kommt noch mehr im nächsten Teil :).



Re: Meg: His Brother - Teil 7 (Punkte: 1)
von redangeleve auf Sonntag, 07. Februar 2010 @ 21:52:07 Uhr
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Kinder können manchmal auch richtig gemein sein.^^ Da verlangt der kleine Scorpio doch tatsächlich, dass sich Draco bei Hermine entschuldigt. Natürlich meint er das nicht ernst. Davon sie als Mensch zu respektieren ist er noch meilenweit entfernt. Aber es kann nicht schaden, wenn sie etwas von außen gedrängt werden, sich zu vertragen. Das glückliche Pärchen zu spielen machen sie jedenfalls schon ganz gut ;-)



Re: Meg: His Brother - Teil 7 (Punkte: 1)
von Edea (brummelmaus@hotmail.de) auf Montag, 08. Februar 2010 @ 12:10:53 Uhr
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Ich finde es immer wieder toll wie du es schaffst Draco als Mistkerl darzustellen aber man trotzdem nicht anders kann als ihn irgendwo tief drinne an einem versteckten Ort zu mögen.
Und die Kids sind auch einfach super. Also wenn da Mr. Malfoy nicht auch noch weich wird. Bisschen übung und mal nicht versuchen immer gegen alle zu sein und es wird klappen.
Finde besonders die Szene mit dem Unterarm klasse. Warum weiß ich nicht aber irgendwie faszinierend.







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